Kurz informiert: Switch to Android, Instrument 4, Cyber-Angriff, Ei ohne Huhn

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Von
  • Marie-Claire Koch

Google hat eine neue Anwendung in Apples App Store veröffentlicht, mit der der Umstieg vom iPhone auf Android-Geräte erleichtert werden soll. Sie begleitet Schritt für Schritt durch den Prozess und ist kostenlos verfügbar. Das Tool namens "Switch to Android" steht bereits in mehreren Ländern zum Download bereit, darunter auch Deutschland. Es ersetzt beziehungsweise ergänzt eine bereits seit mehreren Jahren im Web verfügbare Anleitung des Suchmaschinen-Konzerns. Apple selbst hat seit Längerem mit "Move to iOS" eine Android-App für den umgekehrten Weg am Start und informiert ebenfalls im WWW über nötige Schritte zum Anbieterwechsel ("Zum iPhone wechseln ist ganz einfach").

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Mit dem Mid-Infrared Instrument (MIRI) hat nun auch das letzte Instrument des Weltraumteleskops James Webb seine Betriebstemperatur erreicht – ganze 6,4 Kelvin oder -267 Grad Celsius. Das Team auf der Erde hat daraufhin damit begonnen, über verschiedene Prüfroutinen zu ermitteln, ob das Instrument so funktioniert, wie es soll. Das teilte die NASA jetzt mit. Die danach empfangenen Messdaten hätten genau so ausgesehen, wie erwartet: "Wir haben ein gesundes Instrument", freut sich Projektwissenschaftler Mike Ressler vom Jet Propulsion Laboratory der US-Weltraumagentur. Als Nächstes sollen jetzt Testaufnahmen gemacht und die Kalibrierung des Instruments angegangen werden. Die Forschungsarbeit soll weiterhin im Sommer aufgenommen werden.

Ukrainischen Behörden und dem slowakischen Cybersicherheitsunternehmen ESET zufolge wurde vor kurzem ein Cyber-Angriff gegen das ukrainische Stromnetz vereitelt, der die russischen Militäroperationen in der Ostukraine unterstützen sollte. Russische Hacker sollen demnach versucht haben, einen Stromausfall zu verursachen, von dem zwei Millionen Menschen betroffen gewesen wären. Im Erfolgsfall wäre das der größte jemals durch einen Hack verursachte Blackout gewesen.

Ganze 28 Dollar kostet eine Schachtel mit französischem Süßgebäck im Online-Shop von Chantal Guillon. Und trotzdem ist sie schon ausverkauft. Die sechs darin befindlichen Macarons stehen nämlich für die "Kronjuwelen der Lebensmittelindustrie", wie das US-Start-up The Every Company jubelt: Eiklar ohne den Umweg über Huhn und Ei. Eiklar kommt unter anderem bei Gebäck, Nudeln, Saucen und Cocktails zum Einsatz. Es sei "bekannt für seine einzigartigen funktionalen Eigenschaften, die beinahe unmöglich zu ersetzen sind – bis heute", so CEO Arturo Elizondo. Das 2014 gegründete Start-up mit Sitz in San Francisco hat es nun nach eigenen Angaben erstmals geschafft, diese Ei-Proteine ohne Beteiligung eines Tieres zu erzeugen und auf den Markt zu bringen.

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(mack)