Kurz informiert: Werbe-Cookies, Nvidia-GeForce, Twitter-Kauf, Code-Week

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Von
  • Marie-Claire Koch

Die werbetreibende Industrie im Internet muss sich unwiderruflich auf das Ende des Trackings mithilfe von Cookies einstellen. Das hat Google-Top-Manager Matt Brittin auf der Werbemesse DMEXCO in Köln deutlich gemacht. "Der Übergang zu einer Welt ohne Drittanbieter-Cookies bedeutet, dass wir die Technologie, auf der ein Großteil des Online-Werbesystems beruht, überdenken müssen", sagte Brittin, der das Google-Geschäft in Europa, dem Mittleren Osten und in Afrika verantwortet. Man müsse neue Lösungen entwickeln, bei denen der Datenschutz im Vordergrund stehe.

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Nvidia bringt seine neue Generation Spielegrafikkarten in Stellung. Am 12. Oktober kommt die zunächst schnellste Variante GeForce RTX 4090 auf den Markt. In Deutschland möchte Nvidia dafür 1949 Euro haben. Dafür verspricht es für die 450-Watt-Karte im Gegenzug die doppelte bis vierfache Spieleleistung mit DLSS im Vergleich zur RTX 3090 Ti. Von der GeForce RTX 4080 kommen im November zwei Versionen: Die mit 12 GByte Grafikspeicher ausgestattete Version soll 1099 Euro kosten und bis zu 285 Watt benötigen, die schnellere 16-GByte-Variante kostet 1469 Euro und braucht 320 Watt. Die RTX 4080 soll laut Nvidia – je nach Version und Spieleinstellung – mit DLSS 50 bis 200 Prozent schneller als die RTX 3080 Ti sein.

Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, muss in Delaware unter Eid aussagen. Am 26., 27. und vielleicht auch am 28. September muss Musk unter Wahrheitspflicht Fragen der Anwälte Twitters zum umkämpften Kauf von Twitter beantworten. Das dient der Vorbereitung auf ein Gerichtsverfahren zwischen Twitter und Musk, das am 17. Oktober vor dem Delaware Court of Chancery beginnt. Dort soll entschieden werden, ob Musk seinen Vertrag zum Kauf Twitters für 46,5 Milliarden Dollar einhalten muss.

Smartphone-Apps entwickeln, Roboter steuern und Programmcode schreiben: Wenn man einmal auf den Geschmack gekommen ist, bleibt man lange dabei. Vom 8. bis 23. Oktober können Kinder und Jugendliche bei der deutschlandweiten Code Week den Einstieg in die digitale Welt finden und selbst erleben, wie Programmieren funktioniert. Auf der interaktiven Europakarte findet man die nächstgelegenen Aktionen der Code Week. Zahlreiche gemeinnützige Initiativen, Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Museen und engagierte Einzelpersonen bieten in diesem Jahr Veranstaltungen wie Hackathons oder Ferienworkshops an. Online-Veranstaltungen runden das Programm ab, das auf den Seiten der Code Week abrufbar ist.

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(mack)