Leaker: Apple plant Beats-Ohrhörer in Hautfarben

Die Beats Fit Pro sollen demnächst in den Farben "Glimmer", "Ocker" und "Umbra" erscheinen, wird derzeit auf Twitter kolportiert.

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Die drei offenbar geplanten neuen Farben.

(Bild: @Aaronp613 / Twitter / Apple)

Von
  • Ben Schwan

Bunt sind die Audio-Produkte der Apple-Tochter Beats seit eh und je, nun plant die Firma offenbar eine Neuerung: Das aktuelle Topmodell im Bereich Totally Wireless, die Beats Fit Pro, soll es erstmals auch in Hautfarben geben. Das wird zumindest – inklusive passender Videos, die wohl aus einer iOS-Beta stammen – auf Twitter kolportiert.

Aktuell gibt es die Fit Pro, die als sportlichere Variante unter anderem Apples hauseigenen – und mit 280 Euro teureren – AirPods Pro Konkurrenz machen, in vier Lackierungen: "Beats Schwarz", "Beats Weiß", "Salbeigrau" sowie "Hellviolett". Der Preis der Ohrstöpsel, die über eine aktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancellation, ANC) samt Adaptive EQ verfügen, liegt bei 230 Euro, im Handel sind sie aber längst auch günstiger zu haben. Durch einen integrierten Ohrhaken sollen sie auch bei körperlicher Belastung nicht aus dem Hörorgan fallen. Sie sind zu Spatial Audio kompatibel und enthalten Apples H1-Chip für einen schnellen Gerätewechsel samt Audiofreigabe-Funktion.

Laut Angaben des Twitter-Leakers @aaronp613, der bislang allerdings in Sachen Trefferquote ein eher unbeschriebenes Blatt ist, kommen künftig neben den bisherigen vier Farben insgesamt drei weitere hinzu. Es handelt sich um "Glimmer", "Ocker" und "Umbra", die stark an Hauttöne erinnern. Wann genau die Farben erscheinen, wurde nicht bekannt.

Die Beats Fit Pro waren im Mac & i-Test durchaus hörenswert: Tiefe Frequenzen aus der Umgebung minimierte die aktive Geräuschunterdrückung im Test sehr gut, bei hohen schnitten die AirPods Pro minimal besser ab. Zudem war deren Eigenrauschen im ANC-Modus etwas niedriger, was unterwegs allerdings nicht auffällt. Die Fit Pro setzt man ins Ohr und dreht sie dann leicht, sodass sich die elastischen Haken in den Ohrmuscheln einklemmen.

Beats hatte zuvor schon ANC-Stöpsel im Angebot: Die Beats Studio Buds sind ebenfalls AirPods-Pro-Konkurrenten und mit 150 Euro sogar nochmals günstiger. Hier fehlt allerdings der Ohrhaken. Dafür sind sie ähnlich für Sport und Schweiß geeignet wie die Beats Fit Pro: Auch sie sind als wasserabweisend nach IPX4 zertifiziert.

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(bsc)