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Mac & i Heft 1/2021 jetzt im Handel

Faszination M1-Macs • Mehr Akkulaufzeit • Hey Siri, hilf • HomePod-Tipps • Neue iOS-Funktionen • macOS automatisieren • Stromverbrauch messen • 10 Jahre Mac & i

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Von
  • Stephan Ehrmann

Das Jubiläumsheft Mac & i 1/2021 ist jetzt im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich – und natürlich weiterhin im heise Shop, wahlweise auf Papier oder als PDF. Die Themen:

Unser ausführlicher Test zeigt: Die neuen Macs mit M1-Chip aka Apple Silicon sind schneller, leiser, stromsparender und günstiger als ihre Intel-Vorgänger. Wir stellen MacBook Pro, MacBook Air und Mac mini ausführlich vor, zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede, arbeiten die Performance-Unterschiede in Benchmarks heraus und sagen, wer mit welchem Rechner gut beraten ist und wer warum besser noch bei einem Intel-Mac bleibt.

In einem zweiten Beitrag zieht die Redaktion ein Fazit zur Leistung und Kompatibilität der Plattform im Alltag und verrät anhand von vielen ausprobierten Beispielen und im Lauf von sechs Wochen gesammelten Erfahrungen, welche Apps gut laufen und welche weniger.

Auch wenn der Wechsel von Intel auf ARM prinzipiell einfach gelingt – sie führen die allermeisten für Intel-Prozessoren geschriebenen Programme dank Rosetta ohne zu murren aus und starten sogar iOS-Apps – erschließen sich nicht alle Feinheiten auf Anhieb. Mac & i gibt Tipps zum Umstieg und zur täglichen Nutzung.

In einem Hintergrundartikel steht schließlich, was die Architektur so besonders und die Rechner so schnell macht, dass Intel und AMD das Nachsehen haben.

Ein erster Blick in Mac & i Heft 1/2021 (11 Bilder)

Beim Navigieren oder am Fahrkartenautomat: Portable Geräte machen meist genau dann schlapp, wenn man sie am dringendsten braucht. Mit unseren Tipps spendieren Sie MacBook, iPhone und iPad bis zu 50 Prozent mehr Durchhaltevermögen und erhöhen die Lebenszeit Ihres Akkus. Zudem erläutert Mac & i, wie Sie herausfinden, welche Apps am meisten Energie verbrauchen und wann es sich lohnt, mit anderen zu arbeiten.

Über die Jahre hat Apple Siri immer wieder verbessert und auf allen Plattformen integriert – von der Watch über iPhone, iPad und Mac bis zum HomePod und Apple TV. Inzwischen kann die intelligente Assistentin mehr, als man ihr zutraut. 31 Tipps und über 200 Befehle zeigen, wie die Sprachassistentin die Bedienung erleichtert und wie Sie Siri voll ausschöpfen.

Für viele Privathaushalte dürfte die Stromrechnung für das vergangene Jahr höher ausfallen als bisher. Gestiegene Preise und ein höherer Verbrauch durch Homeoffice können hierfür verantwortlich sein. Wir helfen Ihnen, die Stromverbraucher in Ihrem Haushalt einzuordnen und liefern Tipps für Einsparungen. Davon profitiert nicht nur Ihr Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Während iOS 14 den Fokus auf wichtige Detailverbesserungen und Fehlerbehebungen legt, brachten iOS 14.2 und 14.3 praktische neue Funktionen für iPhones und iPads, die man im Alltag richtig gut gebrauchen kann – wenn man sie kennt. Unsere Tipps zeigen, was die Neuerungen Ihnen bringen und wo sie versteckt sind.

Apples vernetzte Siri-Lautsprecher können nicht nur Musik, Radios und Podcasts abspielen. Nach ein paar Handgriffen dienen HomePod und HomePod mini als Freisprecheinrichtung, verschicken Sprachnachrichten oder lassen sich per HomeKit automatisieren.

macOS sichert zwar Backups per Time Machine bequem auf externen Medien, doch wer große Datenmengen zwischen lokalen Macs oder übers Netzwerk synchronisieren möchte, bekommt dafür keine passende App mitgeliefert. Im Terminal gibt es aber ein sehr mächtiges Tool dafür, das die Daten sogar verschlüsselt im Netzwerk überträgt. Mac & i heißt Sie willkommen in der Welt von rsync.

Mac-Usern stehen mit Automator und AppleScript zwar zwei mächtige Automatisierungstechniken zur Verfügung. Einmal erlernt, kommen Sie mit Shell-Skripten aber oft schneller zum Ziel. Zudem lassen sich damit auch Lücken füllen, die Apples Automatisierungswerkzeuge lassen. Teil 2 unseres Workshops "Befehlsempfänger" zeigt, wie Sie Shell-Skripte selbst programmieren.

In der Developer's Corner geht es dieses Mal um App Clips, mit denen Apple den Zugang zu Apps vereinfacht: Anstatt sie umständlich von Hand über den App Store zu suchen und zu installieren, kann der Nutzer einfach unterwegs einen speziellen Code mit dem iPhone scannen, um etwa einen E-Scooter auszuleihen. Wie das alles funktioniert und worauf es ankommt, wenn man App Clips in eigenen Apps implementieren möchte, steht in Mac & i Heft 1/2021.

Wer sich ein neues iPhone von Apple anschaffen will, steht vor vielen Fragen: Soll es ein fast randloses Display sein, muss es OLED sein oder reicht ein LCD? Brauche ich eine Tele-Kamera und welche Größe ist sinnvoll? Und: tut es auch ein Vorjahres- oder Gebrauchtgerät? Wir erklären die wichtigsten Unterschiede der vielen Modelle und geben in unserer Kaufberatung Hinweise, worauf es zu achten gilt.

Apples erster Bügelkopfhörer verspricht Geräuschunterdrückung und satten HiFi-Klang, kostet mit 613 Euro aber deutlich mehr als Modelle anderer Hersteller. Ob er auch mehr bietet, steht im ausführlichen Test von Volker Weber und Holger Zelder.

Das 7-Minuten-Workout verspricht eine hohe Effizienz bei geringem zeitlichem Aufwand und hilft, fit zu werden und fit zu bleiben. Schon eine kleine Pause genügt für einen angenehmen Bewegungsausgleich. Apps für iPhone, iPad und Apple Watch leiten durch die Übungen, unterscheiden sich aber. Mac & i hat sieben solcher Apps miteinander verglichen.

Apple stattet die Pro-Modelle der iPads und iPhones seit dem letzten Jahr mit einem LiDAR-Scanner aus. Dieser erfasst Tiefeninformationen und verhilft der Kamera und AR-Apps zu mehr Präzision. Jetzt gibt es erste Spiele und Anwendungen, die davon profitieren. Die Redaktion hat einige unter die Lupe genommen.

Apple gilt seit Jahren als Vorreiter in Sachen Umweltschutz. Nachdem systematisch giftige Stoffe aus dem iPhone und anderen Produkten verbannt wurden, strebt der Konzern nun an, klimaneutral zu werden – inklusive aller Zulieferer. Dabei geht Apple ungewöhnliche Wege.

Auf dem PC und für Spielkonsolen kommen jedes Jahr mehr hochklassige Titel heraus, als man durchspielen könnte. Doch auf dem Mac stockt der Nachschub: Blockbuster-Titel erscheinen kaum oder allenfalls mit großer Verzögerung auf Apples Rechnern, viele namhafte Studios haben der Plattform den Rücken gekehrt. „Wenn du spielen willst, dann kauf dir keinen Mac!“ – Unser Report klärt, ob das alte Klischee noch stimmt.

Last, but not least: Vor zehn Jahren ging Mac & i an den Start – zu Beginn noch vierteljährlich, später dann im Zweimonatsrhythmus. Die Redaktion wollte nicht nur kompetent Produkte testen und Praxistipps geben, sondern analysieren auch wirtschaftliche und politische Themen, die für Apple und uns Anwender wichtig sind. Einige Stories aus dieser Zeit sind immer noch aktuell. Blättern Sie mit uns durch Erinnerungen. Aus Anlass des Geburtstags ist das neue Heft auch etwas aufwendiger aufgemacht als sonst. Wir hoffen, es gefällt Ihnen.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i Heft 1/2021 können Sie auch im Browser lesen, als PDF oder aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire in den Mac & i-Apps erwerben. Abonnenten halten es bereits in den Händen, und Plus-Abonnenten bekommen die Papier- und die digitale Ausgabe, die u. a. mit Bonusmaterial, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist.

(se)