Mac & i Heft 2/2022 jetzt im Handel

Neue Aufgaben für iPhone und iPad • macOS 12 auf alten Macs • Mac und iPad wachsen zusammen • Test: Mac Studio und Apple Studio Display, iPhone SE 3, iPad Air 5

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Von
  • Stephan Ehrmann

Mac & i Heft 2/2022 ist jetzt im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich – und natürlich weiterhin im Heise Shop – wahlweise auf Papier (vorübergehend sogar versandkostenfrei) oder als PDF. Die Themen:

Zum Wegwerfen zu gut, zum Verkaufen zu alt: Holen Sie Ihr vergessenes Schätzchen aus der Schublade und hauchen Sie ihm mit unseren Tipps neues Leben ein, etwa als Mobilfunkrouter, Webcam, Festnetztelefon oder Dashcam. Als GPS-Tracker, als Petcam, als Kamera für Babyfon, zur Videoüberwachung oder als Fernbedienung. Insgesamt 15 Szenarien haben wir mit App-Empfehlungen und praktischen Tipps zusammengetragen. Manche Fälle benötigen ein iPhone oder iPad mit Mobilfunkmodul, andere laufen auch auf dem ausgemusterten iPod touch noch prima. Sie werden staunen, was die noch so draufhaben.

Manchmal scheint Apple zu würfeln, welche Macs mit einer neuen macOS-Version nicht mehr unterstützt werden. Dabei sind viele ältere Geräte alles andere als schwachbrüstig. Mac & i zeigt, wie Sie mit dem kostenlosen OpenCore Legacy Patcher das aktuelle macOS Monterey auf offiziell nicht unterstützten Rechnern installieren. Wie sinnvoll das wirklich ist, hat die Redaktion exemplarisch mit drei alten Modellen getestet: dem MacBook Pro 2010 (MacbookPro6,2), dem Mac mini 2010 (Macmini4,2) und dem iMac 2010 (iMac11,2). Das Ergebnis hat uns durchaus positiv überrascht.

Ein erster Blick in Mac & i Heft 2/2022 (21 Bilder)

Kurz vor iOS 16 und macOS 13 sind noch einmal wichtige Updates erscheinen: Mac und iPad rücken durch das geniale Universal Control enger zusammen, Face ID funktioniert trotz Maske und Impfzertifikate landen in der iPhone-Wallet. Doch die Updates bringen noch mehr nützliche Funktionen. Mac & i zeigt anhand konkreter Tipps, wo Sie die Verbesserungen in iOS/iPadOS 15.4 und macOS 12.3 finden und wie Sie davon profitieren.

Regelmäßig trudeln Dateien auf einem Mac ein: Man lädt einen Film, speichert Kontoauszüge, erhält Rechnungen als PDF. Vieles landet unsortiert mit kryptischem Namen im Downloads-Ordner und ist schwer wiederzufinden. Statt manuell für Ordnung zu sorgen, können Sie mit Hazel diese Aufgabe leicht automatisieren. Das Tool deckt auch komplexere Fälle ab. Mac & i verrät, wie Sie es sich zunutze machen.

Unsichtbare Dateien und Ordner in macOS kennt jedes Kind. Doch Apples Betriebssystem kennt gleich drei Verfahren, um Daten zu verbergen. Erfahren Sie, welche Bedeutung sie jeweils haben und wie Sie selbst Daten verstecken – oder sichtbar machen.

Immer dann, wenn in einem Unternehmen mehr als eine Handvoll Geräte zu konfigurieren ist, sie neue Apps, Updates, Dokumente oder Einstellungen erhalten sollen, wünscht sich der Administrator ein automatisiertes Vorgehen. Apple bietet verschiedene Möglichkeiten, iPhones und iPads im professionellen Umfeld zu verwalten. In Heft 2/2022 stellt Mac & i sie vor und zeigt ihre Grenzen auf.

Als Mac-Anwender kommt man mit XML zwar selten direkt in Kontakt, im Hintergrund werkelt das Format aber schon häufiger – etwa in Form von Office-Dokumenten, Grafik- und Austauschformaten. Um sich näher mit dem flexiblen Format zu beschäftigen und es zu bearbeiten, müssen Sie nicht unbedingt Geld ausgeben. Mac & i stellt Editoren und Tools vor und gibt praktische Handreichungen zum Bearbeiten von XML.

Vor einigen Monaten war die Fachwelt geschockt: Mit dem Spionage-Tool „Pegasus“ konnten Behörden und Kriminelle nicht nur die sensibelsten Inhalte – E-Mails, Chats, Kontakte, Fotos, Passwörter – auslesen, sondern auch die Mikrofone und Kameras von iPhones aktivieren, ohne dass deren Besitzer etwas ahnten (Mac & i 5/21). Nun wurden weitere Details bekannt, wie die Angriffe technisch funktionieren: Mac & i bringt eine technische Analyse des 0-Klick-Exploits „ForcedEntry“ für iOS.

Und noch mehr Hintergrund: Grafikchips wurden für die Darstellung digitaler Inhalte erfunden, leisten heute aber viel mehr, als Texte und Bilder zur Anzeige an den Monitor zu liefern. Die GPU berechnet nicht nur 3D-Spielewelten, sondern kann auch mathematische Simulationen oder Videoschnitt beschleunigen. Mac & i beschreibt die Zusammenhänge und erklärt im zweiten Teil von "Wie funktioniert eigentlich …?" die Funktionsweise von Grafikprozessoren.

In der Developer's Corner geht es noch einmal um AR: Mit einem Praxisbeispiel schließen wir die Einführung in Apples Augmented-Reality-Tools aus Heft 1/2022 ab und zeigen mit einem virtuellen Korbwürfen im realen Raum, wie man mit Apples Code-Frameworks RealityKit und ARKit ein kleines Spiel programmiert.

Jahrelang klaffte eine Lücke zwischen Mac mini und Mac Pro, bis Apple ziemlich überraschend den Mac Studio auf den Markt brachte – einen bezahlbaren Desktop-Mac mit ordentlich Leistung. Begleitet wird der Neue von einem hervorragenden 5K-Display. Mac & i hat beide im Labor gründlich unter die Lupe genommen. In einem Hintergrundartikel erklären wir obendrein, dass der neue Apple-Prozessor aus zwei gekoppelten M1 Max besteht und dass die Technik Hinweise auf den nächsten Mac Pro gibt: Warum nicht doppelt verdoppeln?

Leistungsstark, aber günstig – so positioniert Apple das neue iPhone SE im Portfolio. Ob die dritte Generation diesem Anspruch gerecht wird und eine echte Alternative zum iPhone 13 ist, klärt unser Test.

In der Klasse zwischen dem einfachen iPad und dem Pro 11" verbessert Apple die Ausstattung und Leistung des iPad Air 5 noch einmal deutlich – und macht damit die Ent- und Unterscheidung schwerer. Mac & i klärt, für wen sich der Kauf lohnt.

Die Anzeige von Mitteilungen, das Tracken von Vitalparametern sowie Spezialfunktionen beim Sport machen Smartwatches interessant. Die digitale Optik der Apple Watch gefällt allerdings nicht jedem und ihre Laufzeit steht oft in der Kritik. Eine Alternative sind Hybrid-Smartwatches mit physischen Zeigern, smarten Funktionen, geringem Energieverbrauch und iPhone-Anbindung. Mac & i hat die Withings Scanwatch, Fossils Hybrid HR Collider, Garmins Vivomove Sport, die Kronaby Carat und den Sequent Supercharger HR getestet. Alle laufen deutlich länger – eine sogar zwei Jahre – und kosten weniger als die Apple Watch.

Nicht erst seit Putins Invasion in der Ukraine: Die Preise für Gas und Öl steigen und steigen. Ein Grund mehr, den Energieverbrauch zu senken. Smarte Heizkörperthermostate können dabei gute Dienste leisten. Die Redaktion hat sieben Exemplare mit iOS-Anbindung miteinander verglichen. Nicht alle beherrschen HomeKit, es geht auch ohne.

Barcodescanner fürs Smartphone analysieren Nährwerte und bewerten Lebensmittel – bei Bedarf direkt am Supermarktregal. Sie können sogar helfen, ganz persönliche Ernährungsvorstellungen umzusetzen, etwa sich künftig vegan oder palmölfrei zu ernähren oder besonders kritische Zusatzstoffe konsequent zu meiden. Doch helfen die Tipps für eine gesunde Ernährung, wenn der Jieper nach Chips und Limonade verlangt? Mac & i testet CodeCheck, EinkaufsCHECK, HealthMe, Nutriscan+, Open Food Facts und Yuka. So viel vorneweg: Die Scangeschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit der Apps unterscheidet sich deutlich.

Bleiben wir beim Essen: Mit einem selbst gepflegten Kochbuch sind Sie unabhängig von Blogs und Anbietern. Streichen diese ihre Segel oder lassen sich Lieblingsrezepte nicht mehr finden, kommen Sie weiterhin an Ihre gesammelten Kochanleitungen. Neben dem Erfassen fremder und eigener Kreationen bieten die sieben vorgestellten Programme Zusatzfunktionen wie Timer, Einheiten-Umrechner und Einkaufszettel. Was die Rezeptesammler AnyList, Cooky, Crouton, Körbchen, Mela, Paprika und Recipe Keeper taugen, steht im neuen Heft.

Fitnessübungen zu Hause können eine willkommene Ergänzung oder Alternative zu anderem Sport sein, wenn man nicht ins Freie will (einem Aprilwetter sei Dank) oder darf (Quarantäne), das nächste Fitnessstudio zu weit weg ist oder man nebenbei noch auf die Kinder aufpassen muss. Seit der Veröffentlichung im Winter hat Apple seinen Dienst Fitness+ noch ausgebaut. Im Test der Mac & i tritt er gegen die beliebten deutschen Anbieter Gymondo und Freeletics an. Und in einem Interview mit Mac & i erklärt Dr. Lars Donath, Professor am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln, was von solchen Fitnessdiensten zu halten ist.

Auch in die entlegensten Orte Mitteleuropas, Nordamerikas und Ozeaniens bringt Elon Musks SpaceX mit seinen Starlink-Satelliten schnelles Internet. Die Technik ist marktreif, aber nicht ganz billig. Wir beschreiben die spannenden Hintergründe und zeigen, was das System in der Praxis leistet.

Mit keinem Land der Welt außerhalb der USA ist Apple enger verbunden als mit China. Dort werden nicht nur die meisten Geräte gebaut. Apple erzielt auch nirgendwo sonst im Ausland so hohe Umsätze. Um diese Position abzusichern, hat Apple-Boss Tim Cook einen geheimen Pakt geschlossen. Kritiker sprechen von einem Kniefall vor einem diktatorischen Regime. Mac & i hat die Zusammenhänge recherchiert.

Ein Rekord jagt den nächsten: Die Corona-Pandemie hat Apple auch im zweiten Jahr kaum etwas anhaben können. Umsatz und Gewinn in Rekordhöhe sichern dem iPhone-Konzern eine gute Startposition beim Wettrennen im Metaverse: Wie voll Apples Kassen sind und wie sich Cook & Co. die kommende Schlacht gegen Facebook rüsten, steht in Mac & i.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i Heft 2/2022 können Sie auch im Browser lesen, als PDF oder aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire in den Mac & i-Apps erwerben. Abonnenten halten es bereits in den Händen, und Plus-Abonnenten haben die Papier- und die digitale Ausgabe bekommen, die u. a. mit Bonusmaterial, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist. Mac & i-Abonnenten sind automatisch Teil des Mac & i-Club mit vielen Vorteilen.

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(se)