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Mac & i Heft 3/2022 jetzt im Handel

Themen: iCloud loswerden • VPN: Sicher durchs Netz • Apple Karten • KeePass • Urlaubsvideos • eSIM/Dual-SIM • Apple Configurator • All-in-one-Ladegeräte • ePA

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Von
  • Stephan Ehrmann

Die neue Mac & i 3/22 ist jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich – und natürlich weiterhin schon im Heise Shop, wahlweise auf Papier (bis 9.6. versandkostenfrei) oder als PDF. Die Themen:

Apples iCloud, in der Basisversion kostenlos, hat fraglos viele Vorteile, häuft jedoch einen beträchtlichen Datenschatz an. Obwohl Apple stets beteuert, viel Wert auf Sicherheit zu legen und die Privatsphäre seiner Kunden zu achten, stehen viele der iCloud skeptisch gegenüber. Uns erreichen immer wieder Fragen von Lesern, wie sie ohne Nachteile auf die iCloud verzichten können. In Umfragen von Mac & i haben sehr viele Teilnehmer erklärt, keinem anderen Apple-Produkt oder -Dienst so sehr zu misstrauen wie der iCloud.

Mac & i Heft 3/22: Titelbild …

Die Vorbehalte sind nicht von der Hand zu weisen, denn Apple aktiviert die iCloud beim Einrichten eines Gerätes automatisch, sobald man bei der ersten Rückfrage des Systems seine Apple-ID eingibt. Die Server stehen nicht etwa im datenschutzfreundlichen Europa, sondern in den USA. iOS-Backups sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt und können daher ausspioniert werden. In bestimmten Fällen ist Apple gezwungen, die Daten seiner Nutzer an Behörden herauszugeben. Auch Kriminelle versuchen immer wieder, an die Daten heranzukommen. So gab es in der Vergangenheit öfter Berichte über Hacker, die etwa Fotos mittels Phishing-Angriffen aus der iCloud abgriffen.

In Ausgabe 3/22 geht Mac & i der Frage nach, wie Sie die iCloud loswerden. Den einen Artikel, der die gefährliche Backup-Lücke schilder, die immer Grundlage für Hacks ist, haben Abonnenten bereits vorab zugeschickt bekommen. Im anderen zeigt die Redaktion, wie Sie die iCloud Schritt für Schritt durch andere Lösungen ersetzen können.

… und Inhaltsverzeichnis

Mit einem VPN übertragen Sie vertrauliche Daten anonym und sicher aus jedem öffentlichen WLAN, umgehen lästige Geoblockaden von Streaming-Diensten und buchen sich vom Homeoffice aus ins Unternehmens-Netzwerk des Arbeitgebers ein, als wären Sie vor Ort. Mac & i zeigt, was hinter VPN steckt und worin es sich von Apple Privat-Relay unterscheidet.

Unerkannt und sicher mit Mac, iPhone oder iPad im Internet zu surfen und Geoblockaden zu umgehen, versprechen zahlreiche Angebote. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe, wie Sie den für Sie geeigneten Dienst finden und was Gratis-Angebote leisten.

Aus dem Urlaub mal eben einen Film vom heimischen NAS ziehen oder Fotos sichern, einen Blick auf die Heizungssteuerung werfen oder sicher im öffentlichen WLAN surfen: All das geht ganz einfach, wenn Mac oder iPhone und eine Fritzbox sich zu einem Virtuellen Privaten Netzwerk zusammenschließen – sogar kostenlos. In Heft 3/22 steht, wie.

Ein erster Blick in Mac & i 3/22 (17 Bilder)

Detailliertere Karten mit Gebäuden, klarere Navigation, Augmented-Reality-Fußgängerrouten und tolle 3D-Straßenansichten: Apple hat seine Karten von Grund auf verbessert und wichtige Funktionen implementiert. Seit kurzem gibt es die neuen Karten auch in Deutschland. Wir haben sie im Detail angeschaut, die Vor- und Nachteile gegenüber Google Maps herausgearbeitet und Hintergründe beleuchtet.

Der zeitliche und technische Aufwand fürs manuelle Verwalten und Pflegen von Apple-Geräten ist nicht zu unterschätzen. Vor allem Updates benötigen einiges an Zeit, besonders dann, wenn mehrere iPhones und iPads parallel zu aktualisieren sind. Mit dem Apple Configurator 2 können Sie sowohl im Unternehmen als auch privat Geräte aufsetzen, verwalten und sogar reparieren, zum Beispiel für Familienmitglieder. Mit dem kostenlosen Tool können Sie etwa Software aktualisieren, Apps und Konfigurationsprofile installieren und Hintergrundbilder definieren – aber auch auf Geräteinformationen oder Dokumente kabelgebunden zugreifen. Auch diesen Artikel haben Mac & i-Abonnenten vorab zugeschickt bekommen.

Kaum ein Nutzer arbeitet noch ohne Passwort-Manager. Doch statt Ihre Kennwörter den proprietären Tresoren von Anbietern wie 1Password, EnPass, LastPass oder Apple anzuvertrauen, können Sie auch das offene und langjährig erprobte KeePass verwenden. Hier haben Sie die freie Wahl, ob und bei welchem Cloud-Anbieter Sie Ihre verschlüsselten Daten zur Synchronisation ablegen. Zudem können Sie jederzeit zu einem anderen kompatiblen Passwort-Manager wechseln. Mac & i zeigt, wie Sie zu KeePass umziehen, und stellt besonders gut in den Apple-Kosmos integrierte Programme vor.

eSIM und Dual-SIM-Funktion sind fester Bestandteil neuerer iPhones. Das ist längst nicht nur praktisch, um unter zwei Telefonnummern erreichbar zu sein: Jeder kann damit flexibel in verschiedenen Netzen funken, auf Reisen surfen, die bestmögliche Datenverbindung nutzen und Geld sparen. In 7 Tipps geht es unter anderem darum, wie Sie die eSIM auf dem iPhone einrichten und die Dual-SIM-Funktion richtig konfigurieren, wie man zwischen den Leitungen wechselt, bei Drosselung Datenvolumen auf die eSIM bucht, eine SIM-Karte in eine eSIM konvertiert, auf Reisen bequem surfen und viel Geld mit zwei Tarifen sparen kann. Natürlich zeigt Mac & i auch, wo und wie Sie an eine eSIM kommen.

„Wie war's im Urlaub?“ Eine Vorstellung von der eigenen Reise vermitteln Sie am besten mit einem Video. Nur sollte dieses möglichst nicht lahm und amateurhaft, sondern beeindruckend wirken. Mac & i zeigt, wie Sie schicke Videos mit dem iPhone aufnehmen. Mit unseren Tipps bekommt Ihr kleines Werk einen professionellen Anstrich, selbst wenn Sie kein Profi sind. In der nächsten Mac & i liefern wir mit Teil 2 Tipps zum Videoschnitt mit iMovie.

Stecker rein, los geht’s: Im Prinzip ist das Aufladen von iPhone, iPad, MacBook und Apples Kleingeräten simpel. Doch der Teufel steckt im Detail. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema. Zum Beispiel: Ist Schnellladen für einen Akku ungesund? Darf ich ein Apple-Gerät dauerhaft eingesteckt lassen oder schädigt das den Akku? Sollte man diesen regelmäßig kalibrieren, indem man ihn komplett ent- und auflädt? Oder auch: Worauf sollte man beim Kauf eines iPhone-Netzteils achten?

Immer wieder verursachen macOS-Upgrades Probleme mit dem Drucker zu Hause oder im Office. Geräte, die eben noch wunderbar funktioniert haben, produzieren plötzlich fehlerhafte Ausdrucke oder lassen sich nicht mehr ansprechen. Zum Glück gibt es Mittel und Wege: Mac & i zeigt, wie Sie Treiberprobleme am Mac lösen.

In der Reihe "Wie funktioniert eigentlich …?" geht es dieses Mal um die SSD, schließlich kommt sie in allen jüngeren Macs als Massenspeicher statt einer Festplatte zum Einsatz. Die SSD besitzt keine mechanischen Bauteile und arbeitet wesentlich schneller. Doch etliche Besonderheiten sind beachtenswert.

Die Developer's Corner widmet sich in Heft 3/22 der Xcode Cloud: Damit stellt Apple endlich eine Plattform für Continues Integration (CI) und Continues Delivery (CD) zur Verfügung, die Entwickler direkt aus Xcode heraus konfigurieren und bedienen können. Unser Blick auf die neue Plattform zeigt, wie gut Xcode, Xcode Cloud und der Apple-Dienst App Store Connect miteinander interagieren.

Schluss mit dem Kabelsalat: Induktive Ladestationen füllen die Akkus von Apple-Geräten ohne unordentliche Kabel und lästige Stöpselei. Besonders aufgeräumt sieht es beim Einsatz von Dreifach-Tankstellen aus, die iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig laden können. Im Labor traten Belkins Drahtloses 3-in-1-Ladepad mit MagSafe, das CubeNest 3-in-1 – Magnetisches Kabelloses Ladegerät S310, die Elago MS Trio 1 Ladestation, die Mophie 3-in-1-Ladestation, Nomads Base Station Apple Watch Edition with Connector V2, Pearls 3-in-1 – Induktions-Ladestation für Smartphone, Apple Watch & AirPods, Satechis Quadro Wireless Powerbank und Satechis Trio Wireless Charger with magnetic Pad gegeneinander an. Dabei ergaben sich auffällige Unterschiede.

Das ungleiche Verhältnis steigender Lebenshaltungskosten, denen gegenüber die Löhne kaum mithalten, beengt den finanziellen Spielraum von allen. Etwas Luft kann eine Steuererklärung verschaffen, denn im Erfolgsfall erstattet das Finanzamt einen Teil der gezahlten Gelder zurück. Fünf Programme für den Mac – fedoco Steuererklärung, SteuerSparErklärung, WISO Steuer, SteuerGo und SteuerBot – unterstützen mit hilfreichen Tipps oder intelligenten Fragen, um Sie kurzweilig durch das Dickicht der Formulare zu manövrieren. Wir haben sie miteinander verglichen.

Im Urlaub droht dem Garten in trockenen Perioden das Wasser auszugehen. Smarte Ventile übernehmen die Beregnung auf Kommando von außen oder nach Zeitplan. Einige pausieren diese auch, wenn der Online-Wetterbericht oder der Bodensensor genügend Feuchtigkeit melden. Im Mac & i-Testgarten mussten fünf Bewässerungssysteme mit iPhone-Anbindung zeigen, was sie draufhaben: Cloudrain Smart Garden Ventil, Eve Aqua, Gardena Water Control, Gardena Smart Irrigation Control und das günstige Pearl Royal Gardineer.

Gesundheit transparent und sicher: Die elektronische Patientenakte (ePA) soll 2022 endlich durchstarten. Dort speichert die Krankenkasse Arztbriefe, Laborbefunde, Impfungen, Medikamentenpläne und mehr. Patienten können sie über ihr iPhone einsehen und Ärzten erlauben, Dokumente zu ergänzen und abzurufen. Das bringt Ordnung und soll vor allem die eigene medizinische Versorgung verbessern und absichern. Mac & i geht interessanten Fragen nach, etwa: Wie kann man die ePA beantragen? Ist sie sicher? Kann jeder Arzt auf alle Daten zugreifen? Kann man auch selbst Dokumente hochladen? Wie steht es um den Datenschutz? Und: taugt die ePA oder gibt es noch Verbesserungspotenzial?

Der Digital Markets Act der Europäischen Union soll Apple und „Big Tech“ in die Schranken weisen: Alternative App-Stores und Sideloading auf iPhone und iPad, Auswahldialoge für Standarddienste, neue In-App-Bezahlmöglichkeiten und Nachrichten von iMessage an Threema sind nur einige der radikalen Änderungen, die das EU-Gesetzesvorhaben auf iPhones und iPads bewirken könnte. Mac & i hat recherchiert, was die Beteiligten umtreibt.

Mit raffinierten Tricks halten Apps und Dienste die Nutzer in ihren Angeboten gefangen. Als Gegenpol verbreitet sich der digitale Minimalismus; seine Sympathisanten wollen zu einer bedachten Techniknutzung finden. Mac & i erklärt die Bewegung und verrät die wichtigsten Tipps. Keine Angst, selbst als enthusiastischer Anhänger dürfen Sie Ihr iPhone und MacBook behalten.

Dieser Erfolg kam überraschend: Apple hat mit der Tragikomödie „Coda“ bei den Oscar-Verleihungen abgeräumt, gleich drei Auszeichnungen eingeheimst – und Streaming-Konkurrenten wie Netflix und Amazon Prime in den Schatten gestellt. Der Erfolg soll den holprigen Start von Apple TV+ vergessen machen. Wir haben den Film gesichtet und die Hintergründe zusammengetragen.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i 3/22 können Sie auch im Browser lesen, als PDF oder aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire in den Mac & i-Apps erwerben. Abonnenten haben es bereits in den Händen, Plus-Abonnenten haben sogar beides, die Papier- und die digitale Ausgabe, die u. a. mit Bonusmaterial, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist.

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(se)