heise-Angebot

Mac & i Heft 5/2021 jetzt im Handel

Themen: Tipps zu macOS 12, iOS 15, watchOS 8 • Die neuen iPhones und iPads im Test • Spotify, Amazon, Apple Music & Co. • Smarte E-Bikes • Spyware Pegasus …

Lesezeit: 9 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
Von
  • Stephan Ehrmann

Mac & i Heft 5/2021 gibt es jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel – oder (vorübergehend sogar versandkostenfrei) im Heise Shop, wahlweise auf Papier oder als PDF. Die Themen:

Viele coole Neuerungen in iOS 15, iPadOS 15, watchOS 8, tvOS 15 sowie bei HomeKit und AirPods sind schon da – und die meisten Nutzerinnen und Nutzer haben es noch gar nicht gemerkt. Bei macOS 12 Monterey wird es demnächst ähnlich sein. Dabei gibt es an vielen Stellen Verbesserungen, auf dem Mac etwa beim Finder, den Energieeinstellungen und der Benutzerführung.

Von den Neuerungen in iOS 15 profitieren dieses Mal besonders iPad-Besitzer, zum Beispiel vom Stromsparmodus, einem neuen Multitasking-Menü, einer PDF-Bearbeitung oder dem besseren App-Umschalter. Doch auch das iPhone bekommt mit Drag & Drop, Druckereinstellungen, NTFS-Unterstützung, Livetext und weiteren Widgets praktische Features hinzu.

Apple-Watch-Besitzer dürfen sich über neue Funktionen zum Beispiel zum Teilen von Kontakten, Fotos und Rückblicken freuen. Handgesten helfen bei der Bedienung, Nachrichten kann man nun besser editieren und die Ortungsfunktion findet nun neben Personen auch verlorene Apple-Geräte und AirTags. Für HomeKit-Nutzer gibt es lang ersehnte Detailverbesserungen bei Automationen und Kameras. Besitzer eines Apple TV erhalten bessere Empfehlungen und genießen mit Apple-Kopfhörern 3D-Sound. Mac & i gibt 76 Tipps auf 29 Seiten, wo Sie die wichtigen Verbesserungen finden und wie Sie davon profitieren.

Mac & i Heft 5/2021: Titelbild

heise-online-Leser kennen ja schon die Vorabtestberichte von iPhone 13 und iPad 9/iPad mini 6, doch für den ausführlichen Testbericht im Heft konnten sich die Redaktion noch einmal deutlich intensiver mit den Geräten beschäftigen. Beim iPhone legte Apple den Fokus auf Kamera, Display, Akkulaufzeit und Chip, damit die 2021er-Generation gegenüber ihren Vorgängern glänzt. Doch was bringen die Neuerungen in der Praxis, welche Nutzerinnen und Nutzer profitieren spürbar davon – und wer kann die Neuanschaffung überspringen? Mac & i verrät's.

Auch seine beiden günstigsten Tablets hat Apple verbessert – und zwar nicht nur mit schnelleren Chips ausgerüstet, sondern auch durch bessere Frontkameras fit fürs Homeoffice gemacht. Soviel vorweg: Das Pad mini 6 stiehlt dem iPad 9 die Show, nicht nur durch ein neues Gehäuse. Was Sie von den insgesamt sechs neuen iOS-Geräten halten sollen, steht in Heft 5/2021.

Mittlerweile buhlen unzählige Audiostreaming-Dienste um die Gunst der Kunden. Fast alle bieten eine nahezu identische Anzahl an Songs, die aber nicht immer auch in unkomprimierter Qualität (Lossless) vorliegen. Wo sollte der Musikfreund zugreifen? Mac & i hat Amazon Music Unlimited, Apple Music, Deezer, Tidal, Qobuz und Spotify miteinander verglichen. Dabei spielten nicht nur deren Repertoires eine Rolle, sondern auch die Klangqualität, die Bedienung der Apps und Besonderheiten wie Hörbücher, Podcasts oder exklusive Inhalte.

Ein erster Blick in Mac & i Heft 5/2021 (14 Bilder)

E-Bikes werden immer beliebter, auch beim jüngeren Publikum. Für Technikbegeisterte gibt es zudem Exemplare mit passender App, die zum Verändern der Einstellungen, Navigieren oder Speichern von Routen dienen kann. Im Test zeigen sechs City-, Trekking- und Mountain-Bikes ab 2000 Euro, wie gut sie fahren und für wen sie sich eignen. Darunter drei spartanische, leichte Vertreter mit Hinterradmotor für die Stadt: das Ampler Curt, das Angell und das Cowboy 3. Das schicke City-Bike VanMoof S3 ist als einziges mit einem Frontmotor ausgestattet. Mit dem bei den Käufern beliebtesten Mittelmotor treten zwei Teilnehmer an: das Touren-Bike KTM Machina Style 610 mit einem Bosch Performance Line CX sowie das Merida eBIG.Tour 700 EQ mit Shimano EP8.

Wer für den Mac mini oder das MacBook einen Monitor sucht, braucht keineswegs zu den sehr teuren Apple-Displays zu greifen. Auch die Geräte anderer Hersteller zeigen ein scharfes Bild und verwandeln sich mit einem einzigen USB-Kabel zur Dockingstation für MacBooks. Außerdem verhelfen sie auch anderen Macs und sogar iPads zu einer erweiterten Arbeitsfläche. Mac & i hat fünf hochauflösende Monitore mit USB-C-Anschluss und Dock getestet, die 4K-Monitore HP U28, LG Ultrafine 32UN880-B und Philips Brilliance 329P1H sowie zwei extrabreite, gebogene Displays mit Seitenverhältnissen von 21:9 respektive 24:10, den C3422W von Dell und den EV3895 von Eizo.

Das neue USB 4.0 beherrscht neben USB auch Thunderbolt 3 und bietet erweiterte Möglichkeiten für externen Speicher. Doch passende SSDs sind ziemlich teuer. Wer ein Gehäuse und eine PCIe-SSD durch simples Zusammenschrauben kombiniert, kann einiges Geld sparen. Mac & i hat drei Gehäuse für USB 4.0 oder Thunderbolt 3 mit fünf verschiedenen PCIe-SSDs getestet und die beste Kombination ermittelt.

Neuere iPhones und iPads beherrschen bereits den schnelleren WLAN-Standard 802.11ax alias Wi-Fi 6, die Macs mit Apple Silicon ebenfalls. Da will man idealerweise auch ein passendes Heimnetzwerk haben, um von maximalem Durchsatz zu profitieren. Doch bei Repeatern gibt es noch keine riesige Auswahl für WLAN 6. AVMs neuer FritzRepeater 6000 trägt WLAN 6 mit hoher Geschwindigkeit vom Router weiter in versteckte Ecken der Wohnung, und zwar per Crossband oder im Mesh-Verbund mit eigenem Backbone. Die Redaktion hat ihn gründlich untersucht und interessante Durchsatzraten gemessen.

Viele Nutzer verwenden ihr Apple TV für das Streaming von Filmen, Serien und TV – die App-Charts belegen es. Doch mit den richtigen Anwendungen kann die kleine schwarze Box noch deutlich mehr. Mac & i hat 20 Top-Apps aus verschiedenen Bereichen für Sie herausgesucht, vom Video-Streaming über Information und Spiele bis hin zur Achtsamkeit-App.

Mitunter möchte man die fest vorgegebene Tastaturbelegung verändern. Etwa, um das Editieren von Text zu erleichtern oder um Sonderzeichen auf eine Taste zu legen, die sonst nur mit mehreren Optionstasten erreichbar wären. macOS hat passende Funktionen sogar an Bord, mit denen sich einiges anstellen lässt – bis hin zu kleinen Makros. Wir zeigen, wie es geht.

Ebenfalls kostenlos kann man seinen Mac automatisieren, anpassen und personalisieren: Mit dem Open-Source-Projekt Hammerspoon und der Skriptsprache Lua positionieren Sie etwa Programmfenster per Tastenkürzel, reagieren auf angeschlossene Bildschirme und verpassen Ihrem Mac ein dynamisches Menü. Eine Einführung.

Eine Unachtsamkeit, und da ist es passiert: Das Glas über den Mac gekippt. Flüssigkeit und Technik, das geht meistens ins Geld: Denn Cola, Kaffee oder Wasser im Rechner verursachen Kurzschlüsse und legen früher oder später das System lahm. Wie beheben Profis solche Schäden, was kostet das, was können Anwender tun und was ist von den Tipps aus dem Internet zu halten? Mac & i liefert Antworten.

In der Developer's Corner geht es dieses Mal bewegt zu: Animationen sind eine gute Wahl, um Abläufe in Apps zu visualisieren und das User Interface ein wenig aufzulockern. Apples SwiftUI-Framework bringt dafür das passende Rüstzeug mit. Thomas Sillmann erklärt, worauf es zu achten gilt.

Kindesmissbrauch ist ein schreckliches Massenverbrechen. Apple wollte sicherstellen, dass die Kriminellen dafür nicht die iCloud verwenden können, und hatte Algorithmen angekündigt, die Fotos mit einer Kinderporno-Datenbank lokal auf dem Gerät abgleichen sollten. Doch nach heftigen Protesten von Experten und Kunden wurde klar: Da wurde eine rote Linie überschritten. Kritiker befürchteten, iPhone und iPad könnten in ein Überwachungs- und Zensursystem verwandelt werden. Der Konzern ruderte zurück, legte die Pläne erst mal auf Eis. Ganz vom Tisch sind sie aber nicht, wie Mac & i recherchiert hat.

Seit kurzem müssen iPhone-Anwender, Entwickler, Journalisten, Sicherheitsexperten und auch die Verantwortlichen bei Apple selbst umdenken: Das iPhone, das stets als sicher und unknackbar galt, ist es gar nicht. iPhone-Nutzer waren sogar monatelang gefährdet, ausspioniert zu werden, ohne dass sie ein Attachment geöffnet, einen Link angetippt, eine böse E-Mail gelesen hätten. Eine teuflische Spyware namens Pegasus konnte sich völlig unbemerkt in dem Gerät einnisten und alles, einfach alles auslesen: private Fotos, Videos, Mails, vertrauliche Dokumente, Passwörter. Wie in Filmen und Serien konnten Spione die Webcam und das Mikrofon aktivieren und absolut alles beobachten, was der iPhone-Besitzer so machte, was in seinem Umfeld so passierte. Opfer bemerkten die Attacken nicht einmal. Mac & i hat die gesamte Geschichte samt technischen Hintergründe aufgeschrieben – sie liest sich wie ein Krimi.

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i Heft 5/2021 können Sie auch im Browser lesen, als PDF oder aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire in den Mac & i-Apps erwerben. Abonnenten halten es bereits in den Händen, und Plus-Abonnenten bekommen die Papier- und die digitale Ausgabe, die u. a. mit Bonusmaterial, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist.

Mehr von Mac & i Mehr von Mac & i

(se)