Mastodon statt Twitter | c’t uplink 46.0

Seit Elon Musk Twitter gekauft hat, wechseln immer mehr User zu Mastodon. Wir klären in c’t uplink, ob Mastodon als Alternative taugt und was dort anders ist.

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Von
  • Keywan Tonekaboni

Scheinbar hat Elon Musk mit den gut 44 Milliarden US-Dollar nicht nur Twitter gekauft, sondern auch die größte Werbeaktion für Mastodon gestartet. Mit jeder neuen Eskapade des neuen Twitter-Chefs eröffnet ein weiterer Schwung bisheriger Twitter-Nutzer ein Mastodon-Konto. Zwar sind dort im Vergleich zu Twitter weiterhin nur ein Bruchteil der Nutzer angemeldet, aber der Zuwachs ist deutlich spürbar, etwa an den längeren Server-Ladezeiten und deutlich mehr Nachrichten in der Timeline.

c't uplink – der Podcast aus Nerdistan

Doch Mastodon ist mehr als ein potentieller Twitter-Ersatz. Es ist kein geschlossenes System, sondern ein aus vielen, verschiedenen, dezentralen Servern bestehender Verbund – auch Föderation genannt. Wie diese Server miteinander arbeiten, welche Vorteile und Nachteile das hat, erklären diese Woche im c’t uplink heise online Redakteur Martin Holland und die c’t-Redakteure Jo Bager und Michael Link. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf Mastodon, geben Tipps zur Wahl der Instanz und verraten welche Apps sie bevorzugen.

Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie nicht nur über die technischen Aspekte, sondern auch die sozialen Auswirkungen: Wie verändern sich die Mastodon-Communities durch die neuen User? Wie „trötet" es sich ohne Algorithmen? Wer finanziert den Betrieb der Instanzen und wie sind die gegenüber Hate-Speech aufgestellt? Bei aller Euphorie, gibt es auch viele ungeklärte Fragen, über die die vier Technikjournalisten in dieser Folge von c’t uplink diskutieren.

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Das Video von c’t uplink 46.0 auf heise.de anschauen.

Mit dabei: Jo Bager, Martin Holland, Michael Link und Keywan Tonekaboni

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(ktn)