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Messgeräte für Maker

In der neuen Make 6/20 stellen wir im Rundgang durch das Make-Labor sinnvolle bis unverzichtbare Mess- und Prüfgeräte für den Maker-Arbeitsplatz vor.

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Von
  • Rebecca Husemann

Wer misst, misst Mist – wenn er nicht das richtige Instrument hat. Ein Messgerät hat in jeder Situation ordentlich zu funktionieren, sonst wird es seinem Namen nicht gerecht. In der neuen Make 6/20 stellen wir unterschiedliche Messgerät-Modelle vor und geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, welche Geräte Sie besser neu kaufen und bei welchen sich der Blick auf den Gebrauchtmarkt lohnt. Unser Rundumschlag stellt nicht nur die essentiellen Hilfsmittel für jeden Elektroniker vor, er bewahrt Sie auch vor Fehlkäufen – denn nicht immer muss es ein Schnäppchen aus Fernost sein.

An einem guten Instrument sollten Sie mindestens 20 Jahre lang Freude haben, weil es eben nicht nach Maßstäben der Konsumelektronik gefertigt ist – ein billiges wird Sie dagegen mit wackeligen Knöpfen, unzuverlässigen Schaltern oder einer haarsträubenden Bedienbarkeit täglich aufs Neue ärgern. Das gilt insbesondere für Oszilloskope, um deren Anschaffung kein Maker mittelfristig herumkommt. Aber auch zum Kauf von Geräten wie Multimeter, Labornetzteil und Bauteiltester plaudern wir aus dem Nähkästchen.

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Make 6/20

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 6/20 der Make.

Diese und weitere Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe 6/20 der Make, die online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis einschließlich 17.12.2020 sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 6/20. (rehu)