Nach Erscheinen des iPhone 13: Welche iPhones Apple nun einstellt

Künftig gibt es nur noch bestimmte Modelle des Smartphones beim Hersteller zu kaufen. Wer alte Geräte möchte, muss sich sputen.

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iPhone 12 – von mini bis Pro Max
Von
  • Ben Schwan

Der Verkaufsstart von Apples 2021er Smartphone-Generation wirbelt das Angebot an bestehenden Gerätevarianten durcheinander. Mit Erscheinen von iPhone 13 und iPhone 13 Pro reduziert Apple seine Modellpalette – zumindest, was den Verkauf beim Hersteller selbst anbetrifft. Im Einzelhandel bei Resellern dürften die gestrichenen Modelle hingegen noch etwas länger verfügbar sein.

Offiziell eingestellt werden nun das iPhone XR von 2018 sowie das erst im vergangenen Herbst (2020) erschienene iPhone 12 Pro in beiden Varianten. Als Einsteigergeräte verkauft Apple nun das iPhone 11 (ohne Pro, von 2019) sowie das SE der zweiten Generation (Frühjahr 2020). Weiterhin im Angebot bleiben das iPhone 12 und das 12 mini. Günstigstes iPhone bleibt, wenn man bei Apple direkt kauft, das SE 2 mit 64 GByte zu 480 Euro. Ein iPhone 11 kostet mindestens 580 Euro.

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Mit dem iPhone 13 und 13 Pro Max hatte Apple die Preise, nicht wie allgemein erwartet, spürbar verteuert. Allerdings wurde die Palette nach oben "abgerundet". Ein iPhone 13 mini gibt es ab 800 Euro (5,4 Zoll), ein iPhone 13 ab 900 Euro (6,1 Zoll). Beim 13 mini zahlt man mit der neuen maximalen Speicherausbaustufe von 512 GByte künftig maximal 1150 Euro, beim 13 bis zu 1250 Euro.

Das iPhone 13 Pro (6,1 Zoll) reicht von 1150 (128 GByte) bis 1750 Euro (1 TByte), das iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll) von 1250 (128 GByte) bis 1 TByte (1830 Euro). Die 1-TByte-Versionen sind die teuersten iPhones aller Zeiten, es gab vorab schon Gerüchte, laut denen Apple erstmals an der 2000-Euro-Grenze kratzen könnte (alle Preise ohne Mobilfunkvertrag). iPhone 13 und iPhone 13 Pro können ab Freitag vorbestellt werden, Erstauslieferung ist dann eine Woche später (24. September). Wie die Liefersituation in diesem Jahr aussehen wird, bleibt unklar; Apple hatte zumindest bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen angedeutet, dass es aufgrund von Corona und der nach wie vor herrschenden Chip-Krise teilweise zu Verzögerungen kommen könne. (bsc)