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Open-Source-Storage in der Praxis

Auf der Onlinekonferenz Storage2day geht es unter anderem um Software-defined Storage mit Ceph und Linux-Fileserver für Windows-Clients.

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Von
  • Oliver Diedrich

Viele Rechenzentren habe ihre Storage-Architektur in den letzten Jahren von proprietären Silos zu Software-defined Storage mit Standard-Hardware umgestellt. Vielfach kommt dabei Open-Source-Software zum Einsatz – Linux, die verteilte Storage-Lösung Ceph, das Cluster-Dateisystem Lustre.

Das ist das Thema des Open Source Storage Day, der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Ausgabe der Heise-Konferenz storage2day am 10. März. In den Vorträgen geht es um die Storagefunktionen von Linux und die Einrichtung von Windows-Freigaben auf Linux-Servern, um Ceph und Lustre in der Praxis sowie um Software-defined Storage für Kubernetes. Zwei eintägige Workshops zum schnellen Aufbau eines Ceph-Clusters am 2. März und zum gekonnten Einsatz von Netzwerk-Dateisystemen für Linux am 4. März ergänzen das Vortragsprogramm.

Weitere Informationen und Anmeldung:

(odi)