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Quantencomputer: Anwendung, Technik, Programmierung

Das neue iX Special beschreibt auf über 160 Seiten den aktuellen Stand der Technik bei Quantencomputern, was sie können und wie man sie programmiert.

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Von
  • Oliver Diedrich

Quantencomputer gelten als wichtige Zukunftstechnik. Sie versprechen, Probleme in Sekunden zu lösen, an denen traditionelle Supercomputer Jahrhunderte rechnen. Aber wie rechnet man mit etwas so Unbestimmtem wie Quantenzuständen? Wie baut man ein Qubit? Brauchen wir jetzt schon eine Post-Quanten-Kryptographie? Was hat es mit der Quantenüberlegenheit auf sich? Und wo lassen sich Quantencomputer heute schon nutzen?

Das neue iX Special "Quantencomputer" geht auf über 160 Seiten diesen und vielen weiteren Fragen nach. Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen will, erfährt zudem, wie sich klassische von Quantenprogrammierung unterscheiden, in welchen Sprachen und mit welchen Frameworks man Quanten-Software erstellt – und was man mit einem RasQberry anfangen kann.

Das Heft zeigt, wie man bei Amazon, Google, IBM und Microsoft über die Cloud auf Simulatoren und reale Quanten-Hardware zugreift. Es erklärt, wie Quanten-Annealer komplexe Optimierungsprobleme lösen, wie Quantencomputing das maschinelle Lernen beflügelt und warum die Frage nach der Quantenüberlegenheit so schwierig zu beantworten ist. Dazu kommen ein umfangreiches Glossar, eine handverlesene Sammlung weiterführender Literatur – und ein Artikel über den Stand des Quantencomputing in Deutschland.

Das iX Special "Quantencomputer" ist ab sofort versandkostenfrei im Heise-Shop als PDF und als gedrucktes Heft sowie im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. iX-Abonnenten erhalten das Heft als Teil ihres Abonnements.

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(odi)