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Recycling für Maker: Pappmaché formen mit 3D-Druck

Wir zeigen in der Make 6/21, wie man 3D-Druck mit Pappmaché kombiniert, um nützliche Helfer und kleine Geschenke zu machen.

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Von
  • Rebecca Husemann

Pappe ist ein vielseitiger Werkstoff und einen Großteil der Kartons, die den Weg ins Haus finden, kann man einfach weiterbenutzen. Rund um Weihnachten sammelt sich allerdings oft mehr Verpackungsmaterial an, als in die Papiertonne passt. Eine gute Chance für Maker: Aus Pappe und Papier kann man einfach Pappmaché machen – und mit einer Form aus dem 3D-Drucker lassen wir das Kindergarten-Niveau ganz schnell unter uns.

In der Make 6/21 haben wir mit verschiedenen 3D-gedruckten Formen die Herstellung von eleganten Objekten aus Pappe ausprobiert und geben unsere Erfahrungen weiter. Eines vorweg: Mit einem Eierkarton haben die entstehenden Objekte nicht viel zu tun, das gepresste Pappmaché ist sehr viel härter und fast wie Holz zu verarbeiten.

Die Weller-Lötstationen gehören zu den besten ihrer Zunft – aber auch zu den teuersten. Auf die Qualität der RT-Lötspitzen muss man nicht verzichten, wenn man sie mit einer selbstgebauten Versorgungseinheit ergänzt. Unser HotPens-Projekt befeuert gleich zwei Kolben mit 40 und 150 Watt und ist damit für alle Lötarbeiten gewappnet.

Make 6/21

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 6/21 der Make.

Die Ausgabe 6/21 der Make ist ab jetzt online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 6/21.

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(rehu)