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Retrogaming mit Raspberry Pi

Um stilechte Arcade-Automaten selbst zu bauen, reicht ein Raspberry Pi mit einer Gaming-Distribution. Wie man dieses Projekt umsetzt, steht in der Make 4/20.

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Von
  • Rebecca Husemann

Um stilechte Arcade-Automaten selbst zu bauen, benötigt man keinen Hochleistungs-PC – für die Emulation fesselnder Retro-Spiele reicht auch ein RasPi-Einplatinenrechner, dem man eine Gaming-Distribution verpasst. Emulatoren für alte Software gibt es viele, doch die Rasperry Pis verschiedener Generationen sind wohl die flexibelsten und am besten unterstützten Minicomputer fürs Retro-Gaming. Wir haben in der neuen Make vier darauf spezialisierte Distributionen für das Raspi-Betriebssystem ausprobiert.

Wir erklären im Heft außerdem, welche Komponenten man zum Bau einer Retrokonsole braucht und wie das passende Gehäuse entsteht. Konkret wird es dann im Praxisteil: Wir beginnen gemeinsam den Bau einer Bartop Arcade. Dafür benötigt man nur einen Raspberry Pi, einen alten Monitor (oder Fernseher), einige Teile aus dem 3D-Drucker und Holz aus der Restekiste.

In der Make 4/20 beginnen wir mit der Programmierung und der Elektronik – an das Holzgehäuse machen wir uns dann in der Make 5/20. Und falls Retro-Spiele, speziell auf dem Raspi, für Sie Neuland sind, haben wir im Artikel ein kleines Glossar zusammengestellt, in dem die Begriffe kurz erklärt werden.

In der neuen Make haben wir Projekte von verspielt bis praktisch: Unsere Nabendynamo-Ladeschaltung erfreut den Radfahrer selbst auf ausgedehnten Touren mit einem stets geladenen Smartphone und ein raffinierter Trick beim Bau unseres LED-Herzens lässt auch die Augen des Betrachters leuchten. Außerdem schauen wir uns unterschiedliche Smarthome-Firmware für ESP8266 und ESP32-Module mal genauer an.

Make 4/20

Diese und weitere Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe 4/20 der Make, die online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem im Heise Shop bestellen – bis einschließlich 13.08.2020 sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android oder in der PDF-Version aus dem Heise Shop. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 4/20. (rehu)