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Robuste und flexible Server fürs Edge Computing

Server für die Industrie gibt es viele. Damit Unternehmen das richtige System für ihre Edge finden, bietet die aktuelle Oktober-iX eine Marktübersicht.

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Von
  • Moritz Förster

Immer mehr Industriegeräte generieren Daten, die letztlich ihren Weg ins eigene Rechenzentrum oder die Cloud finden sollen. Doch statt die anfallende Masse schlicht roh weiterzuleiten, ergibt es viel mehr Sinn, die Informationen direkt an der Quelle zu verarbeiten. Hier kommen sogenannte Edge-Server zum Einsatz, wie Hubert Sieverding in der aktuellen iX 10/2020 erklärt.

Jedoch zeigt ein Blick auf den Markt, dass sich die Kategorie nicht einfach umreißen lässt: Nicht nur gibt es viele Hersteller, vor allem unterscheiden sich die angebotenen Systeme deutlich voneinander. Zum Beispiel kommen einige Modelle als klassische Server fürs Rack daher, die mit redundanten Komponenten und vielen PCIe-Steckplätzen für Erweiterungskarten aufwarten.

Alternativ kann sich die Edge-Rechenkraft in einer kleinen Box verstecken. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass manche Modelle ohne Lüfter auskommen. Andere Server bieten bereits ab Werk einen drahtlosen Zugang zum Netz, stecken in einem besonders robusten Gehäuse oder umfassen eine Gleichstromversorgung.

Der Artikel vergleicht die aktuellen Angebote vieler Hersteller und hilft Unternehmen dabei, den richtigen Server für ihre Edge-Anwendungen zu finden.

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(fo)