Sextoys, Linux-Start & Multibanking | c’t uplink 34.6

Dildos und Taschenvaginen mit Bluetooth und App-Anbindung? Das gibt's tatsächlich. Außerdem: Linux-Start und Multi-Banking-Apps.

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Von
  • Jan-Keno Janssen

Die aktuelle Uplink-Folge fällt relativ abwechslungsreich aus: Wir beschäftigen wir uns mit Bluetooth-Sextoys, Linux-Software und Multibanking-Apps.

Für die Sextoys sind sogar zwei Gäste mit dabei: Einmal Autorin und Sexberaterin Theresa Lachner und c't-Redakteur André Kramer. Theresa beschäftigt sich beruflich schon seit Jahren mit Sextoys, André hat sich für den c’t Artikel die technischen Aspekte der Dildos, Vibratoren und Taschenmuschis angeschaut – das ist tatsächlich der branchenübliche Fachausdruck. Die Geräte kann man allesamt selbst über eine App steuern, was die Experten als eher wenig sinnvoll einschätzen. Deutlich interessanter: Dass Paare zum Beispiel in Fernbeziehungen die Sextoys des jeweils anderen Partners steuern. Achten muss man dabei auf Sicherheit, so die Experten.

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Wie man am besten mit Linux durchstartet, davon berichtet c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Er betont, dass man nicht (wie zum Beispiel bei Windows) erst im Netz nach einer Quelle suchen muss, sondern direkt aus dem App-Katalog in der Paketverwaltung installieren kann. Diskutiert werden unter anderem auch die Vorteile von Flatpaks. Außerdem Thema: Empfehlenswerte Linux-Software.

c't-Redakteur Markus Montz hat sich mit sogenannten Multibanking-Apps beschäftigt. Dabei handelt es sich um Mobil-Apps, die mehrere Bankkonten gleichzeitig verwalten können. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die vermeintlich kostenlosen Apps installieren und warum man überhaupt das Smartphone statt den PC für Bankgeschäfte nutzen soll.

Links zu den besprochenen Artikeln gibt es hier.

Die komplette Episode zum Nachhören und Herunterladen:

Die c’t 21/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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(jkj)