Slack Connect: Sicher mit externen Partnern zusammenarbeiten

Bei der Online-Zusammenarbeit zwischen Firmen hakelt es oft. Slack bietet nun eine Plattform, über die sich Geschäfte reibungslos abwickeln lassen sollen.

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Slack

(Bild: dpa, Fabian Sommer/dpa)

Von
  • Jürgen Diercks

Slack hat sein neues Produkt Connect vorgestellt. Damit will man der E-Mail in der Geschäftskommunikation endgültig den Garaus machen. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Kollaborationssoftware, die ein Unternehmen befähigen soll, sicher und nach allen Compliance-Vorgaben mit seinen Lieferanten, Kunden und sonstigen Partnern zusammenzuarbeiten. Bis zu 20 Firmen können sich so angeblich auf einer Plattform zusammenschließen.

Als wichtigsten Vorteil von Slack Connect führt Slack Sicherheitsaspekte an. Mit Connect würden die Admins die Kontrolle über die Daten ihres Unternehmens wiedererlangen, weil sie nun in der Lage sind, den externen Zugriff zu überwachen. Denn E-Mails sind verschiedenen Bedrohungen und Nervereien wie Spam und Phishing ausgesetzt, die sich nie komplett herausfiltern lassen. Bei dem Slack-Angebot erhalten die in den Channels versammelten Teams nur Nachrichten und Dateien von verifizierten Mitgliedern. Damit könne man, betont Slack, die Sicherheitsstandards über die Grenzen der eigenen Organisation erweitern. Zudem werde noch im Sommer ein unternehmensweites Verschlüsselungsmanagement via Amazon Web Services zur Verfügung gestellt.

Unternehmen sollen künftig sogar komplette Lieferketten via Slack verwalten können.

(Bild: Slack)

Auch die neue Oberfläche soll organisatorische Beschränkungen aufheben. Mittels eines Workflow Builder sollen die Anwender ihre Channels zu Orten ausgestalten, an denen beispielsweise Verträge unterzeichnet, Rechnungen zur Verfügung gestellt, Bestellungen angenommen und Servicetickets eingegeben werden.

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(jd)