Smart Home: Conrad Connect senkt Preise

Die IoT-Plattform Conrad Connect führt eine neue Preisstruktur ein. Dies wirkt sich vor allem auf Privatkunden aus; die zahlen ab sofort deutlich weniger.

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(Bild: Conrad Connect)

Von
  • Dirk Weyel

Der Cloud-basierte Smart-Home-Dienst Conrad Connect, der unter anderem mit iOBroker und IFTTT konkurriert, hat seine Tarife überarbeitet und richtet sich künftig stärker an Privatkunden. Die monatliche Gebühr sinkt, gleichzeitig stehen mehr Funktionen zur Verfügung.

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Die jeweiligen Preise bei Conrad Connect orientieren sich nach der Anzahl von Geräten bzw. Apps. Der weiterhin kostenlose Startertarif bietet ein Dashboard mit jeweils zwölf Widgets und einem Raumplan. Die bisherige Einbindung von zwei Apps weicht der Nutzung von drei "Ressourcen". Sowohl Apps als auch Geräte gelten hier als Ressource.

Der Premium-Tarif kostet künftig 1,99 Euro pro Monat, statt wie bisher 5,99 Euro. Er beinhaltet zwei Dashboards und Raumpläne sowie die Unterstützung von zehn verschiedene Ressourcen. Insgesamt fünf Automatisierungsprojekte - acht Elemente pro Projekt - lassen sich hier realisieren.

Auch der teuerste Tarif wird günstiger. Statt bisher 24,99 Euro pro Monat verlangt Conrad Connect für sein Power-Paket künftig 4,99 Euro pro Monat. Es beinhaltet vier Dashboards, drei Raumpläne und zehn Automatisierungsprojekte. Im Jahresabo kostet das Premiumpaket 19,99 Euro, das Power-Paket 49,99 Euro.

Auch für Erweiterungen ("Add-Ons") verlangt Conrad künftig weniger Geld. Zusätzliche Dashboards können künftig für 1,49 Euro monatlich hinzugebucht werden. Für ein Kontingent mit zehn Benachrichtigungen per SMS werden künftig 1,99 Euro, statt 2,38 Euro fällig.

(dwe)