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Smart Home: Projekte mit dem Raspberry Pi

Ob smarter Fernseher, Funkthermostate oder Fensterrollos: Wie man mit dem RasPi das Eigenheim in ein Smart Home verwandelt, klären wir in der Make 3/20.

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Mit dem Einplatinenrechner Raspberry Pi gelingt die Umrüstung ihres TV-Geräts zu einer smarten Streaming-Station: Erweitert mit einem RasPi 4 und der Multimedia-Distribution LibreELEC erhalten Sie Zugang zu Online-Videodiensten wie Netflix oder Amazon Prime. In der neuen Make zeigen wir, wie man dafür die Open-Source-Software Kodi einrichtet, Streaming-Plug-ins installiert und die Steuerung mit der TV-Fernbedienung möglich macht.

Teure und proprietäre Smart-Home-Lösungen gibt es genug – wie wäre es stattdessen mit der offenen und noch dazu kostenlosen Plattform openHAB? Im Workshop erklären wir, wie man ein openHABian auf dem Pi aufsetzt und sich eine graphische Bedienoberfläche einrichtet. Dazu leiten wir durch zwei praktische Beispiele: Eine Funkthermostat-Kontrollstation und die Automatisierung von Fensterrollos.

Neben dem RasPi kommt in der Make 3/20 auch so manch ein Arduino zum Einsatz – wie etwa bei unserem Tropfen-Timer für außergewöhnliche Fotos oder dem dekorativen Bürothermometer, das zum feierabendlichen Besuch des Badesees mahnt. Und es gibt einen Abstecher zum Resin-Druck, denn auch beim 3D-Druck mit Resin sind Stützstrukturen nötig. Wir zeigen die wichtigsten manuellen Eingriffe, damit die Drucke auf Anhieb gelingen.

Diese und weitere Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe 3/20 der Make, die ab heute online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Bis zum 18. Juni können Sie die Make bequem und versandkostenfrei im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android oder in der PDF-Version aus dem Heise Shop. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 3/20. (rehu)