Statistik der Woche: Das erledigen die Deutschen beim Online-Banking

Online-Banking gehört zu den am häufigsten genutzten Anwendungen im Netz. Für welche Aufträge Nutzer noch die Bankfiliale aufsuchen, zeigt unsere Infografik.

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Statistik der Woche: Onlinebanking

(Bild: Fit Ztudio/Shutterstock.com)

Von
  • Mathias Brandt

Banking ist in Deutschland mittlerweile eine ziemlich digitale Angelegenheit. 79 Prozent der für den Statista Global Consumer Survey befragten Menschen geben an, ihre Bankgeschäfte online zu erledigen.

Das ist schon ziemlich gut, geht aber noch besser. Zum Vergleich: In der Schweiz sind es 83 Prozent, in Österreich sogar 86 Prozent, wie die Infografik von Statista und Technology Review zeigt.

Statistik der Woche

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shutterstock/3dmask

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In unserer wöchentlichen Rubrik präsentieren wir Zahlen, Kurven und Diagramme aus Technologie und Wissenschaft.

Wichtigster Zugangsweg ist der Personal Computer beziehungsweise Laptop, den 62 Prozent für die digitale Interaktion mit ihrer Bank nutzen. Aber auch Mobilgeräte (39 Prozent) werden gerne verwendet.

Und wofür nutzen die Konsumenten Online-Banking? Ganz oben stehen laut einer YouGov-Umfrage Standard-Operationen wie Überweisungen, Kontostand prüfen und Daueraufträge verwalten.

Kredite oder Baufinanzierung werden dagegen offenbar immer noch vor allem in der Bankfiliale beantragt. Dorthin geht nur ein Drittel der von Statista befragten. Da wundert es nicht, dass die Kreditinstitute immer mehr Standorte schließen. Gab es 2010 hierzulande noch über 40.000 Bankstellen, waren es im vergangenen Jahr nur noch rund 26.000.

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(bsc)