Storage für Kubernetes-Umgebungen

Red Hat hat seinem persistenten Cloud-native-Storage-Paket OpenShift Container Storage 4.5 neue Speicherdienste spendiert.

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  • André von Raison

Rund vier Wochen nach dem Update seiner Container-Plattform hat Red Hat jetzt auch das darauf aufsetzende Storage-Produkt in einer neuen Version freigegeben. Mit Red Hat OpenShift Container Storage 4.5 (OCS) bietet die IBM-Tochter eine integrierte Speichertechnik, die als Block-, File- und Object-Speicher sowie für Amazons S3 Bucket Notifications dienen kann. Die Entwickler erweiterten den Funktionsumfang unter anderem um Shared Read-write-many (RWX) Block Access sowie um die eine externe Deployment-Option über das hauseigene Ceph-Storage-Paket.

Mit Red Hat OpenShift Container Storage lassen sich unterschiedliche Dienste und Workloads auf einer einzigen Plattform betreiben.

(Bild: Red Hat)

Im Zusammenspiel mit der OpenShift Container Platform lassen sich virtuelle Maschinen und Container auf derselben Plattform hosten. Dabei beherrscht OCS 4.5 eine Reihe unterschiedlicher Workloads: von latenzkritischen Datenbanken über CI/CD-Pipelines bis ihn zu skalierbaren Data Warehouses und Data Lakes.

In der Ankündigung spricht Red Hat davon, die neue OCS-Version könne mehr als 10 Milliarden Objekte ohne Einbußen bei der Performance liefern. Sie gebe Nutzern eine bessere Kontrolle darüber, in welchem Maße sie rechenintensive Aufgaben vom Storage entkoppeln können.

(avr)