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Stromausfälle protokollieren mit dem Raspberry Pi Pico

Stromausfälle können dem Kühlschrankinhalt schaden oder andere Geräte verwirren. Dieses Projekt aus der Make 4/22 zeigt an, ob und wie lange der Strom weg war.

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Von
  • Akos Fodor

Das ist nicht nur im Sommer ein Thema: Kühlketten von Lebensmitteln sollten nicht unterbrochen werden. Ansonsten können sich Bakterien, Keime und andere Krankheitserreger explosionsartig vermehren. Das kann etwa durch längere Stromausfälle passieren, bei denen auch die dickste Isolierung des Kühlschranks oder Frosters die Wärme nicht draußen halten kann.

Dicke Eisschichten im Tiefkühlfach können zwar darauf hinweisen, aber sicher ist das nicht. Bei der Entscheidung, ob eine TK-Pizza im Magen oder doch lieber im Müll landen sollte, würde es helfen zu wissen, ob und wie lange die Energieversorgung unterbrochen war. Jedoch besitzen die wenigsten Geräte einen dafür nötigen Netzausfallmonitor.

Manchmal ist ein sehr kurzer Stromausfall auch gar nicht so leicht erkennbar und kann trotzdem elektronische Geräte durcheinanderbringen. Deshalb hat sich unser Autor Hans-Martin Hilbig mithilfe eines Raspberry Pi Pico kurzerhand selbst ein Gerät gebaut, das Stromausfälle protokolliert und sich universell auch für andere Projekte verwenden lässt. Wie die Elektronik im Detail funktioniert und wie so ein Monitor mit wenigen Bauteilen schnell nachgebaut werden kann, erklärt er in der Make-Ausgabe 4/22.

Make 4/22

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 4/22 der Make.

Es ist noch warm genug, um mit den Freunden draußen Dart zu spielen, aber es wird schon deutlich früher dunkel. Damit die entscheidende Runde nicht im Finsteren zu Ende gespielt werden muss, ist Erfindergeist gefordert, den Alexander Moser in der Make-Ausgabe 4/22 unter Beweis stellt. Mit seinem Dartscheiben-Flutlicht hat er eine kreative Lösung für längere Dart-Abende im Freien gefunden und erklärt in seiner Anleitung im aktuellen Heft, was benötigt wird, um eine Dartscheibe für unterwegs optimal auszuleuchten.

Die Ausgabe 4/22 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 4/22.

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(akf)