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Tool-Marktübersicht, Einsatz in der Praxis: Produktiver mit Low Code

Anbieter von Low-Code-Werkzeugen versprechen, dass jeder Nutzer Anwendungen schreiben kann. Die neue iX 9/2021 zeigt, was Firmen beim Einsatz beachten müssen.

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Von
  • Moritz Förster

Low-Code-Werkzeuge haben Hochkonjunktur: In vielen Unternehmen kommen mittlerweile solche Tools zum Einsatz, mit denen auch reguläre Anwender ohne Programmierkenntnisse Applikationen erstellen können. Zumindest ist das das Versprechen der Anbieter – wie sich sie sich in der Praxis schlagen, klärt die neue iX 9/2021.

Denn schnell zeigt sich, dass es das eine perfekte Low-Code-Tool nicht gibt. Vielmehr sollten Firmen es für einen expliziten Bereich wie die industrielle Fertigung auswählen. Des Weiteren geht es trotz aller Werbeaussagen der Anbieter nicht ohne technische Kenntnisse des eigentlichen Einsatzzwecks – Ingenieure müssen zum Beispiel dennoch mit der jeweiligen IIoT-Umgebung vertraut sein.

Aber warum sollte man dann dennoch auf Low Code setzen? Zum einen bleibt die initiale Hürde dennoch niedriger als bei der traditionellen Programmierung. Und außerdem ist nicht gesagt, dass ausschließlich reguläre Nutzer mit diesen Tools arbeiten dürfen – erstellt die IT mit ihnen eine Anwendung, können anschließend Anwender Änderungen selbst vornehmen.

Folglich entlastet Low Code potenziell die IT von ständigen Wünschen der Nutzer und diese erhalten andererseits schneller die benötigten Funktionen. Details hierzu finden sich in den Praxisartikeln über Low Code in der Industrie und bei Start-ups. Bei der Auswahl des richtigen Tools hilft außerdem eine Marktübersicht freier Projekte und kommerzieller Anbieter.

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(fo)