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Unter der Lupe: Ein analoges Speicher-Oszilloskop aus den frühen 1970ern

Wie Oszilloskope Signale darstellen, hat sich über die Jahre verändert. Was die Geräte der 60er und 70er besonders gemacht hat, zeigen wir in der Make 5/22.

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Von
  • Akos Fodor

Digitale Speicher-Oszilloskope haben längst ihre analogen, mit einer Kathodenstrahlröhre (CRT) ausgestatteten Vorgänger ersetzt – nicht zuletzt, weil ein paar Chips und ein TFT-Display deutlich billiger herzustellen sind als das feinmechanische Meisterwerk im Inneren einer CRT-Bildröhre. Viele Oszilloskope aus den 1960er und -70er Jahren verrichten jedoch heute noch treu ihren Dienst und sind mit einem Glücksgriff günstig auf dem Flohmarkt zu finden.

Was die damaligen Geräte so besonders machte und wie tief man vor 50 Jahren noch in die Trickkiste greifen musste, um Signalereignisse auf einem Bildschirm darzustellen, beschreibt unser Redakteur Carsten Meyer in einer Retrospektive – beispielhaft an einem Tektronix 466. Das Modell des ehemaligen Weltmarktführers ist neben dem ergonomischen Design nämlich mit einer Besonderheit ausgestattet: einer analogen Speicher-Bildröhre. Wie sie funktioniert, erklärt der Artikel in der Make-Augabe 5/22.

Make 5/22

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 5/22 der Make.

Josef Hesse sammelt und restauriert alte Spielautomaten – im großen Maßstab. Aber nicht, um sie zu verkaufen: Er möchte ihre Technik verstehen und erhalten. In seiner Werkstatt befinden sich Geräte, die bis in die 40er Jahre zurückreichen. Und es sind einige seiner interessantesten Sammlerstücke, die sogar ohne digitale ICs auskommen, da sie sind rein analog oder elektromechanisch funktionieren. Unser Autor Clemens Gleich hat für die Make 5/22 Josef Hesse in seiner Werkstatt besucht und lässt uns in seiner Reportage an einem Rundgang der besonderen Art teilhaben.

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Die Ausgabe 5/22 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 5/22.

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(akf)