c't 3003: Was taugt der billigste 3D-Drucker von Amazon?

Einen vollwertigen 3D-Drucker für Einsteiger für 117 Euro verspricht Bresser mit dem „Raptor“. c’t 3003 hat den Billigdrucker getestet und einen Haken gefunden.

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Von
  • Johannes Börnsen

Magnetisches Druckbett, Auto-Leveling, WLAN, Fortsetzen des Druckes nach Stromausfall. Auf dem Papier klingen die Werte des Billig-3D-Druckers Bresser Raptor super und eher nach einem Mittelklassegerät. Mit nur 117 Euro ist der Drucker aber am unteren Ende des Preisbereiches angesiedelt.

c’t 3003 hat sich den Bettschubser angeschaut und den einen oder anderen Haken gefunden. Offensichtlich ist dabei zunächst die Größe des Bauraumes: Bei nur 10 × 10 × 10 Zentimetern Baugröße stößt man schnell an die Grenzen des Druckers. Außerdem fehlt ein beheiztes Druckbett und dann gibt es da noch ein Problem mit dem Spulenhalter.

Johannes Börnsen stellt den Drucker und die Ergebnisse des Tests auf dem YouTube-Kanal des c’t Magazin vor. Und wer in 3D-Druck einsteigen will, kann sich überdies ein Tutorial zum browserbasierten 3D-Programm Tinkercad auf dem Kanal des Make-Magazins anschauen.


c't 3003 ist der YouTube-Channel von c't. Die Videos auf c’t 3003 sind eigenständige Inhalte und unabhängig von den Artikeln im c’t magazin. Redakteur Jan-Keno Janssen und die Video-Producer Johannes Börnsen und Şahin Erengil veröffentlichen jede Woche ein Video.

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(mki)