c't Fotografie 1/2022: Luxusverstecke für Tierfotografen

Winteransitz warm und trocken? Wer keine Lust hat, hinter Tarnnetzen in der Kälte auszuharren, der nimmt gute Tierfotos aus komfortablen Verstecken heraus auf.

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Von
  • Christine Bruns

Adler, die im vereisten See fischen. Füchse, die sich im Schneetreiben über ein Stück Aas hermachen. Jeder Amateur-Tierfotograf träumt von ausdrucksstarken Bildern im Winter. Doch die Hürden liegen hoch. Passende Kontakte zu Jagdpächtern, körperliche Fitness, Kälteresistenz sowie passende Kleidung sind nötige Voraussetzungen, die nicht jeder besitzt. Doch das ist kein Grund, auf winterliche Tiermotive zu verzichten. Inzwischen gibt es europaweit verschiedene Anbieter, die fest installierte Hütten mit Futterplätzen an interessierte Fotografen vermieten. Je nach Vorliebe kommen unterschiedliche Tier- und Vogelarten zu den Verstecken. Manche der Hütten liegen direkt am Seeufer und erlauben Fotos von Reihern und anderen Wasservögeln. Andreas Babanac berichtet in der aktuelle Ausgabe 01/2022 der c‘t Fotografie von seinen Erfahrungen mit den Luxusverstecken. Dabei zeigt er ebenfalls auf, was auf diese Weise nicht möglich ist und warum für manche Tiere Wanderungen oder Outdoor-Ansitz nötig sind.

Winterliche Motive ohne die Tiere zu stören – Andreas Bobanac zeigt, wie Sie zu kreativen Fotos kommen und dabei noch nicht einmal frieren müssen.

Im Anschluss an den Artikel finden Sie Anbieter für Verstecke und Fotoreisen im winterlichen Europa.

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(cbr)