c't Fotografie 5/2021: Die vielen Seiten meines Selbst

Spaß daran finden, sich mit Selbstporträts in Szene zu setzen, sich auszuprobieren und mehr über sich selbst zu erfahren – wir zeigen, wie das gelingt.

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Titel c't Fotografie 5/2021
Von
  • Peter Nonhoff-Arps

Als Fotograf nicht nur hinter der Kamera stehen, sondern auch davor? Die junge Fotografin Charlotte Wulff hat das Genre künstlerische Selbstporträts für sich entdeckt. In ihrem Artikel in der aktuellen c’t Fotografie 5/2021 zeigt sie, wie der Sprung vor die eigene Kamera gelingt und sogar Spaß macht. Eine besondere Rolle spielt dabei die Umgebung, also die Bühne, auf der man sich bewegt. Sowohl bekannte Räume wie die eigene Wohnung oder die Orte der Kindheit können inspirieren als auch fremde unbekannte Räume wie etwa ein Hotelzimmer oder ein Museum.

Mut zum Selbstporträt: Schlüpfen Sie in unterschiedliche Rollen, um sich mit dem eigenen Ich auseinanderzusetzen.

Requisiten oder eine Kostümierung helfen dabei, Ideen zu entwickeln und in eine Rolle zu schlüpfen. Dabei können Sie sich als Fotografin oder Fotograf aussuchen, ob sie lieber in eine Rolle schlüpfen, die zeigt, wie Sie sich selbst sehen oder lieber in eine, die erzählt, wie Sie gerne sein möchten. Manchmal dienen auch Filmszenen oder Musikstücke als Inspiration für die Selbstdarstellung. Beim Selbstporträt haben Sie alles selbst in der Hand: Sie sind Regisseur, Schauspieler und Publikum zugleich. Lassen Sie den Funken der Kreativität von Charlotte Wulff auf sich überspringen, mit dem sie sich mal brav, mal provokant oder mit einem Augenzwinkern inszeniert.

c't Fotografie 5/2021 (14 Bilder)

Portfolio Flora Borsi

Flora Borsi experimentiert in ihrer Serie „Animeyed II.“ an den Grenzen der Realität, sie verschmilzt  Tierbilder mit Selbstporträts.

10 Echtfotobücher im Test. Wer seine Fotos in einem Fotobuch mit möglichst hoher Qualität präsentieren möchte, liebäugelt gerne mit einer Ausführung, in der die Bilder als echte Fotos ausbelichtet sind und die eine so genannte Layflat-Bindung bietet. Letztere hat den Vorteil, dass die Doppelseiten mit Aufnahmen, die durch den Bund gehen, diese eben und ohne Unterbrechung abbilden. Das sieht besonders edel aus. c’t Fotografie hat bei zehn Dienstleistern solche Fotobücher in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, weisen aber auch Qualitäts- und Preisunterschiede auf.

Wasserfälle fotografieren. Wasserfälle bieten ein faszinierendes Naturschauspiel. Mit den Tipps von Landschaftsfotograf Nicolas Alexander Otto fangen Sie diese Motivvielfalt gekonnt ein.

Im Test: Nikon fc gegen Olympus E-P7. Nikons Z fc und die Olympus E-P7 ähneln sich nicht nur optisch, auch preislich begegnen sich die Retro-Spiegellosen auf Augenhöhe.

Praxis: Fotos mit Sonnensternchen. Blendensterne, auch Sonnensternchen genannt, verleihen vielen Bildern das gewisse Etwas. Die fotogenen Spitzlichter lassen sich relativ einfach erzeugen – ganz ohne Hilfsmittel.

Makro-Objektive für Nikon Z. Mit dem Nikkor Z MC 50 mm und dem Z MC 105 erweitert Nikon seine Z-Familie gleich um zwei Makro-Objektive. Und die können mehr als nur faszinierende Nahaufnahmen.

Der Inhalt der aktuellen Ausgabe der c't Fotografie 5/2021 im Überblick

Sie erhalten die aktuelle Ausgabe der c't Fotografie (5/2021) für 12,90 Euro im heise shop. Dort sehen Sie auch eine komplette Inhaltsübersicht und Informationen über das exklusive Online-Zusatzmaterial, das wir nun über eine übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche anbieten, dazu Vorschaubilder und das Editorial. Bis einschließlich zum 13.09.2021 können Sie die Ausgabe versandkostenfrei bestellen. Das ePaper und die Ausgabe für Amazon Kindle kosten jeweils 12,49 Euro.

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(pen)