heise-Angebot

c't Fotografie 6/2020: Zehn Tipps für scharfe Bilder

Das schönste Motiv ist wertlos, wenn das Foto unscharf wird. Wir erklären, woran das liegen kann und wie Sie solche Überraschungen zukünftig vermeiden.

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 1 Beitrag

(Bild: Titel c't Fotografie Ausgabe 06/20)

Von
  • Christine Bruns

Ob es sich um ein Foto des Enkelkinds, des nebligen Mittelgebirges oder eines Elefanten im Zoo handelt, wenn eine Aufnahme unscharf ist, ist sie verdorben. Doch Unschärfen entstehen aus sehr unterschiedlichen Gründen und viele können Sie durch Konzentration und Routine vermeiden.

In dem Beitrag "Zehn Tipps für scharfe Bilder" in der aktuellen Ausgabe der c't Fotografie 6/2020 erklärt Sandra Petrowitz für viele bekannte Situationen worauf es ankommt. Anekdoten aus ihrem eigenen Fotografenleben lassen die Herausforderungen erlebbar werden und so manches Mal muss man über eigene Fehler in der Vergangenheit schmunzeln.

Zehn Tipps für scharfe Bilder gibt Sandra Petrowitz, die aus eigener Erfahrung weiß, wie schnell in fotografischem Entushiasmus kleine Fehler unbemerkt bleiben.

(Bild: Sandra Petrowitz / Heise Medien)

Bekannt, aber aufgrund des Zeitdrucks oft vernachlässigt, ist die nötige kurze Belichtungszeit bei bewegten Motiven. Denn ob im Zoo oder im Sportverein, es gilt: Je schneller eine Bewegung, desto kürzer muss die Belichtungszeit sein. Beispielsweise benötigt ein nur schreitender Gepard schon 1/800 Sekunde, längere Zeiten können bereits zu Bewegungsunschärfen führen.

Auch der Bildstabilisator verursacht feine Unschärfen. Das klingt vielleicht etwas seltsam, denn eigentlich sollte er diese ja vermeiden. Das tut er in dem ihm möglichen Rahmen auch, solange Sie aus der Hand fotografieren. Doch wird die Kamera auf dem Stativ montiert und der Bildstabilisator nicht ausgeschaltet, entstehen mölicherweise Detailunschärfen.

Petrowitz geht auf viele weitere Fragen ein, beispielsweise Filter und Unreinheiten auf der Linse oder die kleinsten und größten Brennweiten bei Zoomobjektiven. Dazu erklärt sie, wie man prüfen kann, ob ein Objektiv einen Defekt hat und repariert oder ausgetauscht werden muss.

c't Fotografie 6/2020 im Überblick (14 Bilder)

Portfolio Stefan Forster. Der Naturfotograf erklärt das Rezept seiner spektakulären Bilder – 90 Prozent harte Arbeit und zehn Prozent Glück.

Kameras im Test. Canons EOS R6 ist schnell und lichtstark, technisch liegt sie zwischen der Profi-DSLR EOS-1D X Mark III und der spiegellosen EOS R5 und öffnet ein neues Segment. Nikon liefert mit der Z5 eine spiegellose Vollformatkamera für Einsteiger. Wir zeigen, was sie von ihren Geschwistern unterscheidet. Kleine, schicke Kameras mit riesigem Funktionsumfang und FourThirds-Sensor sind das Markenzeichen von Olympus. Dafür steht auch die neue OM-D E-M10 IV.

Analoge Fotografie – Spaß am geplanten Zufall. Mit Spielzeugkameras, Analogfilm und Spezialobjektiven tauchen Sie in die Welt des kreativen, spielerischen Fotografierens ein. Erwarten Sie das Unerwartete.

Fotokalender. Ob als eigener Jahresrückblick oder Geschenk zu Weihnachten, Kalender mit den eigenen Bildern gehören zu den beliebtesten Produkten der Fotodienstleister. Wir haben neun Echtfotokalender verschiedener Hersteller unter die Lupe genommen.

Gefühle mit Bildern ausdrücken. Große Gefühle beeindrucken nicht nur in der Literatur. Torsten Andreas Hoffmann zeigt eindrücklich, wie Sie Ihre Wut, Angst oder Freude in Fotos wiedergeben.

Fotoabenteuer Vulkane. Kochende Lavaseen, rauchende Schlote, vulkanische Gewitter – willkommen in der Welt von Adrian Rohnfelder. Begleiten Sie ihn zu einigen der gefährlichsten Naturwunder der Erde.

Die aktuelle Ausgabe der c't Fotografie (06/2020) erhalten Sie für 10,90 Euro im heise shop. Dort finden Sie auch eine komplette Inhaltsübersicht und Informationen über das Zusatz-Material auf der Heft-DVD beziehungsweise dem c't Fotografie-Download. Dazu gibt es Vorschaubilder und das Editorial. Kennen Sie die c't Fotografie schon als ePaper und Amazon Kindle-Ausgabe? Beide kosten jeweils nur 9,99 Euro.

(cbr)