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c’t-Workshop: Internetausfälle kompensieren

Der Online-Workshop von c’t erklärt, wie Sie Backup-Internetverbindungen in kleineren Unternehmen am besten einrichten und worauf Sie dabei achten müssen.

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Von
  • Sylvester Tremmel

Bei Bauarbeiten vor dem Haus wird so mancher Administrator nervös. Zu leicht ist ein Kabel durchtrennt und infolgedessen das Internet im Unternehmen weg. In vielen Firmen steht der Betrieb dann sehr schnell still, auch wenn die eigenen Produkte nicht online sein müssen. Zu viele Abläufe hängen von einer funktionierenden Internetverbindung ab: Ohne E-Mails, VoIP-Telefone und virtuelle Konferenzen bricht nicht nur die Kommunikation mit Kunden und Partnern weg. Seit Corona und entsprechenden Homeoffice-Regelungen kommt auch die interne Verständigung nicht mehr ohne Internetverbindung aus. Wenn dann vielleicht auch noch Ticket- und ERP-Systeme in der Cloud liegen oder die Code-Repositories extern gehostet werden, funktioniert schnell gar nichts mehr.

Gegen solche Horrorszenarien hilft eine unabhängige Backup-Verbindung. Doch die will gut geplant und getestet sein, denn es gibt verschiedene Arten von Backup-Verbindungen, die vor verschiedenen Gefahren schützen. Außerdem reicht es in der Regel nicht, wenn man im Notfall noch im Web surfen kann. Externe Telefone und VPN-Clients müssen mit der alternativen Verbindung am Unternehmenssitz umgehen können, bandbreitenintensive Aufgaben sich idealerweise automatisch einschränken, um die Backup-Verbindung nicht zu überlasten. Und wie muss diese Verbindung überhaupt beschaffen sein, um im Notfall nicht zusammen mit der primären Verbindung auszufallen?

Der c’t-Online-Workshop "Internetausfälle kompensieren: Multi-Access-Netze für KMU" hilft bei der Planung und Konfiguration, damit im Ernstfall alles reibungslos umschaltet und der Betrieb möglichst ungestört weiterlaufen kann. Der Workshop richtet sich an Administratoren, die für Internetverbindungen zuständig sind. Sei es die Anbindung des eigenen Unternehmens oder die von Kunden, die man supportet. Die Workshop-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen erfahren, welche Redundanzverfahren es gibt, wovor die verschiedenen Varianten jeweils schützen können und wie man sie passend konfiguriert.

Neben der Theorie zu den verschiedenen Access-Technologien und Anbindungsvarianten vermittelt der Workshop viel praktisches Wissen und erlaubt natürlich jederzeit, Fragen zu stellen. Teilnehmer können anschließend nicht nur einschätzen, was im eigenen Fall die beste Lösung ist, sondern wissen auch, welche Probleme dabei auftreten können und wie man mit ihnen umgeht.

Der Workshop findet am 25. Januar 2022 von 9 bis 17 Uhr statt (wegen großer Nachfrage zum zweiten Mal). Wer sich beeilt und bis zum 9. Januar bucht, bekommt noch 10 Prozent Frühbucherrabatt und den Workshop damit für 719,00 Euro. Zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung genügt ein aktueller Browser. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zum Workshop von heise events. (syt)