c't zockt LIVE: Satisfactory – Nichts kann uns aufhalten!

Ein fremder Planet mit Eisen, Kupfer und anderen Rohstoffen: In Satisfactory beuten wir ihn nach Herzenslust aus und bauen riesige Fabriken.

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Von
  • Rudolf Opitz

Erstmal geht es schnell nach unten: Als Pioniere landen wir in einem kleinen Drop-Pod auf einem unbekannten Planeten. Das Material des Drop-Pods dient uns gleich als Grundlage für den ersten Hub, den wir schnell zu einer größeren Produktionsstätte ausbauen wollen. Im Fabrik-Aufbauspiel Satisfactory erhalten wir mit jedem Fortschritt neue Baupläne für Material und Maschinen, Logistik und Transport.

Auf dem Planeten erwarten uns fremde Pflanzen und Tiere – manche harmlos, manche gefährlich. Auf der Suche nach Rohstoffvorkommen erforschen wir die neue Welt. Unbekanntes wird analysiert und für die Produktion von Gütern genutzt. Im Open-World-Spiel wechselt man zwischen dem Aufbau von Produktionsstätten und dem Erforschen der unbekannten Welt.

Satisfactory: Fremde Welten industrialisieren (35 Bilder)

Zu Beginn erhält man ein kurzes Briefing über die Ziele von Ficsit: Alles ausbeuten!

Beides macht riesigen Spaß: Satisfactory des schwedischen Entwicklers Coffee Stain Studios, bekannt durch die Tower-Defense-Spiele Sanctum und Sanctum 2, verspricht viele Stunden Spielspaß und beeindruckt durch wunderschöne Grafik und phantasievolle Welten, die man allein oder mit anderen Spielern entdecken kann.

c't zockt live und im Team: Satisfactory

Dabei ist Satisfactory noch in der Early-Access-Phase und wird fleißig weiterentwickelt. Doch macht das Spiel schon einen sehr ausgereiften Eindruck; Bugs sind uns bis auf seltene Clipping-Fehler bisher nicht aufgefallen. Einige wenige Spielelemente, die man in der Welt finden kann, sind als Work in Progress gekennzeichnet, jedoch für den Spielefortschritt nicht relevant.

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Die Mindestanforderungen sind mit einem Vierkern-Prozessor (i5 3570), einer 2-GByte-Grafik (GTX 770 oder besser) und 8 GByte Arbeitsspeicher moderat. Empfehlungen gibt der Entwickler noch nicht. Das Spiel läuft unter 64-Bit-Windows (ab 7), funktioniert aber via Steam Play / Proton auch unter Linux.

Satisfactory erschien zuerst März 2019 im Epic-Games-Store, ist aber seit Juni 2020 auch bei Steam für 30 Euro zu haben. Liane und Rudi vom c't-zockt-Team spielen Satisfactory am Donnerstag, dem 14. Januar ab 18 Uhr live im YouTube-Channel von c't zockt. Werden sie überleben, einen guten Platz für ihre Fabrik finden – und wird die Streaming-Technik funktionieren?

(rop)