heise+ Update: Der Newsletter vom 10. Juli 2020

Der wöchentliche Newsletter von heise+: Diesmal über Passwortmanager, DSGVO-Bußgelder, Auto-Infotainment, Smart-Home-Selbstbau und Aktfotografie.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

îch habe tatsächlich lange Zeit versucht, mir jedes Passwort für die diversen Dienste zu merken. Spätestens als mir auffiel, dass ich ein Passwort für mehrere Dienste zu benutzen anfing, war klar: So geht's nicht weiter. Eine gewisse Scheu, digitale Hilfsmittel einzusetzen, hatte ich aber schon - kann ja auch geknackt werden, nicht wahr? So blieb dann erstmal nur der Spickzettel mit den Passwörtern, der im Portemonnaie verstaut wurde - schließlich ist das der Ort, auf den man neben Geld viele wichtige Dokumente und Karten aufbewahrte, die nicht in falsche Hände geraten sollten, und daher auch der Ort, auf den man selbst immer sehr gut aufpasste. Aber glücklich war ich damit natürlich auch nicht. Also doch ein Passwortmanager? Selbst die größten Sicherheitsparanoiker dürften mittlerweile eine solche Empfehlung aussprechen, solange wir noch nicht soweit sind, die blöden Passwörter mit Techniken wie FIDO2 ganz im Orkus verschwinden zu lassen. Aber man hat nicht nur inzwischen unzählige Passwörter, es gibt auch diverse Tools, die bei deren Verwaltung helfen sollen. Welche Passwortmanager sicher *und* komfortabel sind, haben wir in einem erneuten Vergleich aufgeführt. Und sie auch noch einem speziellen Sicherheitscheck unterzogen.

Passwörter und IT-Sicherheit

Passwortmanager sollen nicht nur sicher, sondern auch komfortabel sein. Daher müssen die Testkandidaten Cloudspeicher und 2FA unterstützen. Wir prüfen zudem, ob die Produkte Geheimnisse auf unvorgesehenen Wegen verraten.

Wo wir schon bei so ernsten Themen wie Datensicherheit und Datenvertraulichkeit sind: Unternehmen, die den Datenschutz zu lasch handhaben, müssen mit saftigen Geldstrafen rechnen. Eine Strafzahlung wird jedoch erst am Ende eines förmlichen Verfahrens verhängt, und gegen den Bescheid können die Betroffenen Rechtsmittel einlegen. Es hilft auf jeden Fall, einen Überblick zu bekommen, aus welchen Gründen, auf welcher Basis und nach welchen Regeln solche DSGVO-Bußgeldverfahren im Datenschutz ablaufen.

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