#heiseshow: Erste Exascale-Supercomputer im Einsatz – wie China alle überholt

Auf der Liste der schnellsten Supercomputer hat sich nicht viel getan, aber nur, weil nicht alle darauf stehen. Was es damit auf sich hat, besprechen wir.

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Von
  • Martin Holland

In der jüngsten Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt tauchen sie zwar nicht auf, aber in China arbeiten bereits die ersten beiden Exascale-Rechner. Sie können also mehr als eine Trillion Gleitkommaberechnungen pro Sekunde ausführen – also einen Exaflop. In den USA und Europa lassen solch leistungsfähige Supercomputer noch auf sich warten – auch dieser Bereich leidet aktuell unter Verzögerungen. Während also abseits der Top500-Liste durchaus etwas passiert, hat sich dort nur wenig getan. Große Veränderungen werden nun erst im kommenden Jahr erwartet. Was es mit den Exascale-Rechnern auf sich hat und ob sich die globalen Gewichte bei Supercomputern nun verschieben, besprechen wir.

Was hat es mit der Exascale-Grenze auf sich, wie wichtig ist der überschrittene Meilenstein? Was wissen wir über die beiden leistungsfähigsten Supercomputer aus China? Wofür werden sie genutzt, warum macht China solch eine Geheimniskrämerei darum? Wie sieht es im Rest der Welt aus? Inwiefern unterschieden sich die schnellsten Computer über ihre bloße Geschwindigkeit hinaus? Welche Architektur ist am beliebtesten? Wird lediglich an der Geschwindigkeit geschraubt, oder auch an anderen Parametern – etwa dem Stromverbrauch? Wie lässt sich die Entwicklung der Top500-Liste zusammenfassen, werden die Supercomputer immer schneller schneller, oder verlangsamt sich der Zuwachs?

Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Christof Windeck und und Mark Mantel von heise online.

Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.

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Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung im Youtube-Chat, in unserem Twitch-Kanal (twitch.tv/heiseonline), per Mail, im heise-Forum, bei Facebook oder auf Twitter (Hashtag #heiseshow) gestellt werden.

Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns. Wir versuchen, diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch sind Themenvorschläge für die nächste Ausgabe zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.

Die #heiseshow wird jeden Donnerstag um 12 Uhr live auf heise online gestreamt. Das Moderatoren-Team bestehend aus Kristina Beer (@bee_k_bee), Martin Holland (@fingolas) und Jürgen Kuri (@jkuri) leitet im Wechsel die auf rund 45 Minuten angelegte Talkshow, in der mit Kolleginnen und Kollegen sowie zugeschalteten Gästen aktuelle Entwicklungen besprochen werden.

Nach der Live-Übertragung ist die Sendung jeweils auch zum Nachschauen und -hören verfügbar.

Die Folgen stehen wahlweise zum Nachhören oder Nachgucken in SD (360p) respektive HD (720p) bereit. Die Links der RSS-Feeds finden Sie auch im nebenstehenden Dossier-Kasten.

(mho)