#heiseshow: Technischer Katastrophenschutz – die Probleme mit den Flutwarnungen

Die verheerenden Überschwemmungen vergangene Woche kamen eigentlich nicht überraschend. Was schiefgelaufen ist und was technisch nötig ist, besprechen wir.

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Von
  • Martin Holland

Bei den Überschwemmungen im Westen Deutschlands sind vergangene Woche mindestens 170 Menschen gestorben, zahlreiche Ortschaften wurden teilweise völlig zerstört. Während die Aufräumarbeiten laufen und Debatten über den Einfluss des Klimawandels geführt werden, wird immer deutlicher, dass es schon Tage vorher Warnungen vor den Wassermassen gab. Die kamen vor Ort aber offenbar nicht an, oder machten die Gefahr ohne Kontext nicht deutlich genug. Gleichzeitig gab es auch anderswo Versäumnisse, etwa beim Fernsehen. Dabei hatte der fehlgeschlagene Warntag im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass die Infrastruktur des Katastrophenschutzes Mängel aufweist. Darüber sprechen wir in der neuen Folge unserer #heiseshow.

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Warum kamen die Warnungen vor den Überschwemmungen vor Ort offensichtlich nicht oder viel zu spät an? Welche Infrastruktur gibt es, um die Bevölkerung vor Katastrophen zu warnen? Was hat sich hier in den vergangenen Jahren geändert? Was haben wir aus dem fehlgeschlagenen Warntag 2020 gelernt, welche Konsequenzen gab es? Welche Aufgabe hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe? Was für Vorschläge gibt es, um die Vorsorge zu verbessern? Warum wird die Technik Cell Broadcast in Deutschland nicht eingesetzt? Wie laufen die Aufräumarbeiten in den betroffenen Gebieten?

Über diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit dem freien Journalisten Nico Ernst (@Golemiker) in einer neuen Folge der #heiseshow. Produziert wird die Sendung von Johannes Börnsen (@videohannes).

#heiseshow: Technik-News & Netzpolitik

Donnerstags. 12 Uhr. Live. heise online spricht mit Gästen über aktuelle technische Entwicklungen und Netzpolitik. Über Tweets mit dem Hashtag #heiseshow kann vor, während und nach der Sendung mitdiskutiert werden. Die #heiseshow gibt es ...

Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.

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Teilnahmebedingungen auf: www.clark.de/de/teilnahmebedingungen/podcast15

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Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung im Youtube-Chat, in unserem Twitch-Kanal (twitch.tv/heiseonline), per Mail, im heise-Forum, bei Facebook oder auf Twitter (Hashtag #heiseshow) gestellt werden.

Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns. Wir versuchen, diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch sind Themenvorschläge für die nächste Ausgabe zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.

Die #heiseshow wird jeden Donnerstag um 12 Uhr live auf heise online gestreamt. Das Moderatoren-Team bestehend aus Kristina Beer (@bee_k_bee), Martin Holland (@fingolas) und Jürgen Kuri (@jkuri) leitet im Wechsel die auf rund 45 Minuten angelegte Talkshow, in der mit Kolleginnen und Kollegen sowie zugeschalteten Gästen aktuelle Entwicklungen besprochen werden.

Nach der Live-Übertragung ist die Sendung jeweils auch zum Nachschauen und -hören verfügbar.

Die Folgen stehen wahlweise zum Nachhören oder Nachgucken in SD (360p) respektive HD (720p) bereit. Die Links der RSS-Feeds finden Sie auch im nebenstehenden Dossier-Kasten.

(mho)