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iX Special 2020: Moderne Programmiersprachen

Das neue iX-Special geht auf eine Reise durchs Codeuniversum. Im Zentrum steht, wie Entwickler*innen in die Welt neuer Sprachen eintauchen können.

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In den letzten Jahren ist die Auswahl an Programmiersprachen beachtlich gewachsen. Viele moderne Sprachen bringen neue Möglichkeiten, erleichtern beispielsweise das Programmieren nebenläufiger Anwendungen, bauen dabei jedoch auf altbekannten Konzepten auf. Entsprechend hält sich der Lernaufwand in Grenzen. Es lohnt sich also, gezielt nach Weiterentwicklungen oder Ablegern klassischer Sprachen zu schauen. Besonders nahe liegen dabei Verwandte der Sprachen, die in den eigenen Projekten bereits Verwendung finden. Aber auch völlig neue Welten haben ihren Reiz, wie alle Entwickler*innen bestätigen werden, die den Einstieg in die funktionale Programmierung gewagt haben.

Von Java über Python oder TypeScript bis Go – das neue iX Special spiegelt die moderne Sprachvielfalt.

Wer sich auf die Suche nach einer neuen Sprache macht, ist jedoch gut beraten, eine Reihe von Fragen im Gepäck zu haben. Das iX Special 2020 nimmt im Hinblick darauf moderne Programmiersprachen unter die Lupe.

Zuerst einmal geht es darum, zu überprüfen, ob sich alt und neu vertragen. An welchen Stellen könnte es haken? Natürlich sind die Features der potenziellen Kandidatin wichtig, aber ebenso sehr stellt sich die Frage nach einer brauchbaren Dokumentation, nach Bibliotheken und Schnittstellen. Nicht zuletzt ist auch ein Blick in die Community aufschluss- und hilfreich. Wer treibt die Sprache voran, wie viele Leute arbeiten mit und wie rege ist die Beteiligung?

Den Blick über den Tellerrand zu wagen ist nicht nur faszinierend, sondern hilft auch, Probleme neu zu denken. Nicht jede neue Sprache muss gleich im nächsten Projekt zum Einsatz kommen. Schon die Beschäftigung mit neuen Ansätzen reicht aus, den eigenen Horizont zu erweitern.

(csc)