kurz informiert: Öl-Embargo, Sixt, Apple, Warcraft

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Von
  • Isabel Grünewald
Inhaltsverzeichnis

Die EU-Kommission arbeitet an einem neuen Sanktionspaket gegen Russland. Der Vorschlag, der unter anderem ein schrittweises Öl-Embargo vorsieht, ging den EU-Mitgliedern in der Nacht zum Mittwoch zu. Er könnte binnen weniger Tage beschlossen werden, wenn es aus den 27 Mitgliedsstaaten keine großen Einwände gibt. Geplant ist, dass nach einer Auslaufphase von sechs Monaten ein Einfuhrverbot für russisches Rohöl gelten soll und nach einer Auslaufphase von acht Monaten auch ein Einfuhrverbot für Ölprodukte. Weitreichende Ausnahmeregeln sind nur für Ungarn und die Slowakei geplant. Neben dem Öl-Embargo will die EU russische Banken mit neuen Strafmaßnahmen belegen, ebenso TV-Sender, die Falschinformationen zum Ukraine-Krieg verbreiten.

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Der Autovermieter Sixt hat eine Cyberattacke eingestanden. Eigenen Angaben zufolge sei der Angriff frühzeitig eingedämmt worden, sodass die Auswirkungen überschaubar sein sollen. Ob Kundendaten vom Vorfall betroffen sind, ist derzeit noch nicht geklärt. Der Autovermieter versichert, dass die Apps und die Website zum Buchen von Fahrzeugen weiterhin verfügbar sind. Dennoch kann es bei neuen und bestehenden Buchungen zu Problemen kommen. So sollen etwa Rechnungen verzögert ausgestellt werden und bei bestehenden Reservierungen ist die Zahlung derzeit nur mit Kreditkarte möglich.

Kurz informiert – auch als Podcast

Die wichtigsten News des Tages komprimiert auf 2 Minuten liefert unser werktäglicher News-Podcast. Wer Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant benutzt, kann die News auch dort hören bzw. sehen. Bei Alexa einfach den Skill aktivieren oder Google Assistant sagen: "Spiele heise Top".

Apples lange erwartetes Reparaturprogramm für Privatkunden, über das Nutzer in den USA und demnächst auch in Europa Originalteile des Konzerns beziehen können, um defekte Hardware selbst in Stand zu setzen, bekommt Lob: Die Preise sind vergleichsweise moderat, man kann teure Spezialhardware per Kurzzeitmiete beziehen und auch die Dokumentation ist ordentlich. Das Problem: Jedes reparierte Gerät muss von Apple erst digital freigegeben werden, damit das System die Originalteile auch als "echt" erkennt. Right-to-Repair-Aktivisten kritisieren die Maßnahme. Apple könne auf diese Weise den Reparaturprozess weiter stark kontrollieren – und sich möglicherweise auch dazu entscheiden, Reparaturen nicht mehr zu unterstützten.

Activision Blizzard hat ein neues Mobilspiel angekündigt: "Arclight Rumble" ist ein farbenfrohes Strategiespiel im "Warcraft"-Universum, das sich auch beim Tower-Defense-Genre zu bedienen scheint. Blizzard verspricht eine umfangreiche Einzelspieler-Kampagne, außerdem lässt sich "Arclight Rumble" kooperativ oder kompetitiv gegen andere Spielerinnen und Spieler zocken.

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(igr)