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secIT Digital: Gut gerüstet gegen Supply-Chain-Angriffe

Im September findet die IT-Security-Konferenz secIT in digitaler Form statt. Neben redaktionell ausgewählten Fachvorträgen gibt es auch vertiefende Workshops.

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Von
  • Dennis Schirrmacher

Am 13. und 14. September 2022 treffen sich IT-Sicherheitsbeauftragte, Rechenzentrumsleiter, Netzwerkadministratoren und Entscheider auf der virtuellen Konferenz secIT, um sich auf den aktuellen Stand der IT-Security zu bringen und gegen aktuelle Cyber-Bedrohungen gewappnet zu sein.

Um an der secIT Digital teilzunehmen, benötigt man lediglich einen Computer oder ein Smartphone/Tablet und Zugang zum Internet. Die Vorträge und Workshops laufen als Live-Videos auf zwei virtuellen Bühnen ab und es gibt selbstverständlich auch Zeit für die Fragen von Teilnehmern.

Die Highlights der Online-Konferenz sind die von c't, iX und heise Security ausgewählten Vorträge. Dafür haben die Redaktionen unabhängige Referenten und spannende Themen ausgewählt. Dabei stehen die Inhalte im Mittelpunkt und Teilnehmer nehmen handfeste Fakten mit, die sie direkt in ihrem IT-Alltag umsetzen können.

Inhaltlich ist unter anderem ein Vortrag über Supply-Chain-Attacken und wie man sich davor schützen kann, geplant. So ein Lieferketten-Angriff sorgte zuletzt bei der Management-Software Kaseya VSA für Furore. Außerdem soll es um das richtige Verhalten und Dokumentieren in IT-Krisensituationen gehen. Auch die Sicherheit von Active Directory wird eine Rolle spielen. Um die secIT digital herum wird es noch vertiefende Workshops geben.

Zusätzlich zum redaktionellen Programm präsentieren unsere Partner in Vorträgen ihre Tools, Services und Expertise.

Bis 31. August 2022 kann man im Ticketshop ein kostenloses "Sponsored Ticket" für die Veranstaltung buchen. Wer sich dafür entscheidet, zeigt sich damit einverstanden, dass der Veranstalter Heise Medien GmbH & Co. KG sowie die Sponsoring-Partner der secIT Digital die bei der Registrierung angegebenen eigenen Daten erhalten und den betreffenden Teilnehmer zu Werbezwecken kontaktieren dürfen. Ein Standard-Ticket ohne Datenfreigabe kostet für beide Tage 179 Euro.

(des)