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15,6-Zoll-Notebook mit 4K-Display und Vierkernprozessor

Das Toshiba Satellite P50t-B protzt mit Spitzendisplay und schneller Hardware. Auch der deutsche Preis für das Ultrabook Kira mit hochauflösendem Display ist nun bekannt.

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Toshiba Satellite P50: 4K auf 15,6 Zoll ergeben 282 dpi

(Bild: Toshiba)

Toshiba bringt das erste Notebook mit 4K-Display: Das Satellite P50t-B ist wahlweise mit einem 15,6-Zoll-Panel mit 3840 × 2160 Punkten lieferbar, was 282 dpi entspricht. Laut Toshiba wird jedes Display einzeln kalibriert und sollte damit besonders farbtreu sein. Bisher sind Dells XPS 15 (3200 × 1800, 235 dpi) und Apples Macbook Pro (2880 × 1800, 221 dpi) die Spitzenreiter bei 15 Zoll. Notebooks mit ähnlich hoher Punktdichte sind sonst nur die 13,3-Zöller mit 3200 × 1800 Punkten von Lenovo und Samsung.

Das P50t-B ist auch sonst gut ausgestattet: Vierkernprozessor Intel i7-4700MQ (2,4 GHz, 3,4 GHz im Turbo), Grafikkarte AMD Radeon R9 M265X sowie optional Blu-ray-Laufwerk, bis zu 16 GByte Speicher und 1-TByte-Platte. Der HDMI-Ausgang soll zum Ansteuern von 4K-Monitoren geeignet sein, ein DisplayPort-Ausgang fehlt. Das Gewicht liegt bei 2,2 Kilogramm, Angaben zur Laufzeit macht Toshiba nicht. Die günstigste Version mit Full-HD-Display kostet 1100 Euro, den Preis für die 4K-Version nennt Toshiba nicht – beides sind Touch-Panels. Die Auslieferung soll im April beginnen.

Toshiba Kira: Das Edel-Ultrabook mit hochauflösendem 13,3-Zoll-Display kostet 1650 Euro.

(Bild: Toshiba)

Zudem gibt Toshiba bekannt, dass das Ultrabook Kira nun ausgeliefert wird, und zwar zu einem Preis von 1650 Euro. Es hat ein touch-fähiges 13,3-Zoll-Display mit 2560 × 1440 Punkten (221 dpi), das ebenfalls ab Werk farbkalibriert sein soll. Toshiba hatte es vor einem Jahr vorgestellt und den Deutschlandstart im Januar angekündigt.

Die übrige Ausstattung (i7-4500U, 8 GByte Speicher, 256 GByte SSD) entspricht dem zu diesem Preis üblichen – Besonderheiten sind die drei USB-3.0-Buchsen und der 4K-fähige HDMI-Ausgang (einige Konkurrenten wie das Lenovo ThinkPad X1 und Asus UX301 haben allerdings einen DisplayPort-Ausgang). Die Laufzeit soll neun Stunden betragen. Das Gewicht liegt bei 1,35 Kilogramm. (jow)