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3D-Desktop von Sun

Beim Stichwort 3D-Desktop denken die meisten Anwender an Fenster mit Schatten, Transparenzeffekte und Ähnliches. Suns Projekt Looking Glass [1] erschließt dem Desktop die dritte Dimension: Fenster klappen zur Seite und lassen sich umdrehen, Icons liegen auf einem waagerechten Brett. Auch Anwendungen können die 3D-Effekte nutzen. Die Software, die Suns Java-Umgebung und die Java-3D-Erweiterung benötigt, lässt sich unter Linux und Solaris als "echter" Desktop nutzen, unter dem alle Anwendungen laufen.

Windows-Anwender erhalten derzeit lediglich eine bessere Demo, in der sich nur die mitgelieferten Programme, aber keine normalen Windows-Anwendungen verwenden lassen. Einen ersten Erfahrungsbericht finden Sie auf heise open [2] in dem Artikel Looking Glass: 3D-Desktop à la Sun [3].

Siehe auch:

(odi [5])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-128783

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.sun.com/software/looking_glass/index.xml
[2] http://www.heiseopen.de
[3] https://www.heise.de/ct/artikel/Looking-Glass-3D-Desktop-a-la-Sun-222029.html
[4] https://www.heise.de/ct/artikel/Looking-Glass-3D-Desktop-a-la-Sun-222029.html
[5] mailto:odi@ix.de