IFA

4K-TVs im Wohnzimmer: Wie groß gehts denn eigentlich?

Wer ein ultrahochauflösendes TV-Display kauft, sollte zu Bilddiagonalen von mindestens 1,25 Metern respektive 50 Zoll greifen. Doch für welche Bildschirmgröße ist im heimischen Wohnzimmer überhaupt noch Platz?. Wir haben die IFA-Besucher befragt.

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Von
  • Ulrike Kuhlmann

Als es los ging mit den Flachbildfernsehern, hat man sich über 80 Zentimeter Bilddiagonale (32 Zoll) gefreut – größer gings mit Röhren nie – und über Geräte mit einem Meter Diagonale (40 Zoll) den Kopf geschüttelt: Viel zu groß, passt niiiemals ins Wohnzimmer. Heute kaufen die meisten Zuschauer fürs Wohnzimmer 1,20-Meter-Schirme (46 bis 55 Zoll) und die "alten" 32-Zoll-Geräte wurden längst ins Schlaf- oder Kinderzimmer verbannt.

Mit Ultra-HD-Auflösung alias 4K müssten die Diagonalen eher noch größer werden, denn auf einem kleinen Schirm kommt das knackscharfe Bild nicht wirklich rüber – zumindest nicht aus dem im Wohnzimmer üblichen Betrachtungsabstand von drei bis vier Metern. Aber: Wie viel Bild passt denn eigentlich in deutsche Wohnstuben? Gibt es noch den begrenzenden Faktor "TV-Öffnung in der Schrankwand"? Oder haben die potenziellen Käufer andere Einwände gegen allzu riesige Bildschirme? Wir haben uns auf der IFA umgehört.

(uk)