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6. Bremer IT-Sicherheitstag: IT-Sicherheit – Auf dem Stand der Technik

Das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (ITSiG) und die Konsequenzen die sich daraus für Firmen ergeben, sind das zentrale Thema des 6. Bremer IT-Sicherheitstages.

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Bremer Stadtmusikanten

Die Sicherheit von Informationen sowie der Schutz von Daten gewinnen immer mehr an Wichtigkeit. Das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (ITSiG) schreibt Betreibern von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) sowie jedem Unternehmen, das eine Website unterhält vor, angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen nach dem "Stand der Technik" (SdT) zum Schutz ihrer informationstechnischer Systemen hinsichtlich Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit zu treffen. Dies stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt bei vielen, auf Grund des vom Gesetzgeber unbestimmten Rechtsbegriffs "Stands der Technik", zu Unklarheit und Unsicherheit.

Auf dem 6. Bremer IT-Sicherheitstag geben Ihnen unsere Spezialisten Orientierung. Sie beleuchten das ITSiG, präzisieren anhand ausgewählter Szenarien den “Stand der Technik” und liefern Anregungen für die Umsetzung in der Praxis. Unter anderen wird Martin Rost vom ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein) über die Implikationen des ITSiG bezüglich des Datenschutzes referieren. Die Arbeitsgruppe der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder arbeitet derzeit an einem Referenzmaßnahmenkatalog.

Anhand praxisnaher Erfahrungsberichte zur Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung in Unternehmen aus dem Blickwinkel des Niedersächsischen Verfassungsschutzes erhalten Teilnehmer des IT-Sicherheitstages zudem einen detaillierten Einblick in die aktuelle Lage – und eine Einschätzung des Gefährdungspotenzials.

In Kooperation mit dem Forschungsverbund IS-Bremen richtet Heise Events den 6. Bremer IT-Sicherheitstag am Zentrum für Informatik und Medientechnologien (ZIMT) der Hochschule Bremen aus. Am 1. September 2016 können sich Entscheidungsträger, technische Experten, Entwicklungsleiter sowie IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte dort zum "Stand der Technik" im Sinne des IT-Sicherheitsgesetzes informieren. Ab dem 1. August kostet die Teilnahme an der Tages-Konferenz 145 Euro. Nachlass gibt es ab diesem Zeitpunkt nur noch für Abonnenten der Heise Medien sowie Wiederkehrer auf heise Events – sie alle erhalten einen Treuerabatt in Höhe von 10 Prozent.

Highlights aus dem Konferenzprogramm:

  • IT-Sicherheitsgesetz: Zum Stand der Technik in Rechenzentren
  • Datenschutz: Vom Referenzmaßnahmenkatalog zum Standard-Datenschutzmodell
  • Cyber-Risiken: erkennen, bewerten, versichern?
  • Webseitenschutz im Internet
  • Wirtschaftsspionage: Cybersecurity-Fälle aus der Praxis
  • Cross-Site Scripting: Live-Demo zum Browser Exploitation Framework (BeEF)

Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung:

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