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AMDs jüngster Spross heißt Duron

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AMD hält sich mit Details zu den Athlon-Nachfolgern mit den Codenamen Spitfire und Thunderbird weiterhin sehr bedeckt, doch seit heute steht zumindest der offizielle Name des Spitfire-Prozessors fest: Duron soll die CPU heißen, mit der AMD auf den Low-Cost-Markt zielt und damit vor allem Intels Celeron Marktanteile abnehmen möchte. Duron ist vom lateinischen "durare" abgeleitet, was man mit "durchhalten" übersetzen könnte. Die Duron-Prozessoren sollen laut Pressemitteilung als zuverlässige Arbeitspferde die Lebensdauer von Investitionen verlängern.

Im Juni möchte AMD mit der Auslieferung der beiden neuen Modelle beginnen, die dann die aktuellen Athlon-Modelle ablösen sollen. Weitere Details wie Taktraten oder die Größe des auf dem Prozessor-Die integrierten L2-Caches rückt AMD jedoch immer noch nicht heraus. Als sicher gilt nur, dass es den Duron ausschließlich in einer Bauform geben wird, die Mainboards mit dem neuen Sockel A erfordert. Auf der WinHEC hat AMD einen Duron mit 700 MHz und einen Thunderbird mit 1,1 GHz demonstiert. (jow)