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AirBnB holt sich angeblich 1,5 Milliarden Dollar von Investoren

So viel Geld erhalten Startups selten: Die Betreiber der Online-Plattform AirBnB haben einem Zeitungsbericht zufolge 1,5 Milliarden US-Dollar von Investoren bekommen. Ihr Portal wäre damit 25,5 Milliarden US-Dollar wert.

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(Bild: dpa, Ole Spata)

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Die Online-Plattform AirBnB, über die Privatleute für kurze Zeit Wohnungen vermieten können, hat sich laut einem Zeitungsbericht 1,5 Milliarden US-Dollar bei Investoren besorgt. Insgesamt sei das Startup in der Finanzierungsrunde mit 25,5 Milliarden US-Dollar bewertet worden, berichtete das Wall Street Journal am Wochenende. Die Geldgeber seien diverse Finanzinvestoren wie General Atlantic oder Kleiner Perkins, mehrere kämen aus China, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Es ist eine der bisher größten Geldspritzen für ein Startup.

Bei AirBnB werde für dieses Jahr mit einem Umsatz von 900 Millionen Dollar gerechnet, heißt es weiter. Die Firma entwickelt sich zu einem Konkurrenten für die klassische Hotel-Industrie. Dabei gerät sie zum Teil in Konflikte mit Regulierern – wenn auch in geringerem Maße als der Fahrdienst-Vermittler Uber. Vergangenen Oktober beispielsweise hatten interne Zahlen gezeigt, dass über Jahre bei drei Viertel der AirBnB-Vermietungen in New York gegen Gesetze verstoßen wurde. (mho)