CES

Alexa-Klos, Plüschroboter und Turbo-Zahnbürsten: Nützes und Unnützes von der CES

Emotions-Sensoren für Haustiere, Flipper mit Beamer, Turbo-Bierkühler und süße Roboter: Irgendwie unnütz, aber irgendwie kann man auch nicht dran vorbeigehen.

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Lovots, die niedlichen Nichten von Tante Kuka, können nicht viel außer süß aussehen und in der Gegend rumfahren, aber das reicht ja eigentlich. Leider sind sie bislang nur in Japan erhältlich und obendrein fies teuer: Umgerechnet 2500 Euro.

Von
  • Jan-Keno Janssen, Nico Jurran & Alexander Spier

Auf der Technikmesse CES wird zwischendurch auch mal über Sinn und Unsinn technischer Innovationen diskutiert – aber was wirklich zählt, ist der Markt: Wenn die Kundschaft Toiletten mit Alexa-Anbindung haben will, dann wird das schon seine Richtigkeit haben. Besonders eindrucksvoll ist der Wille zur Technisierung auf der CES Unveiled zu erleben: Zwei Tage vor der offiziellen Messeeröffnung zeigen über 800 Unternehmen in einem riesigen Saal besonders innovative, clevere, sinnvolle und manchmal auch ziemlich seltsame neue Produkte und Prototypen.

Was uns hier besonders aufgefallen ist, sehen Sie in unserer Bilderstrecke:

Nützes und Unnützes von der CES (17 Bilder)

Ok, ein elektronisches Bremssystem für Inline-Skates klingt erstmal gar nicht verkehrt. Das Problem: Stopskate EBS 480 kostet 300 Euro.
(Bild: jkj)

Den Konsolen-Tisch SquareOne aus der Bilderstrecke zeigt folgendes Video in Aktion.

Wizama SquareOne Konsolen-Tisch in Aktion (Quelle: Wizama)

(jkj)