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All-in-One-PC mit gebogenem 34-Zoll-Display

Für November hat HP drei All-in-One-PCs der Envy-Serie mit Skylake-Prozessoren angekündigt. Im Größten steckt ein gekrümmter Bildschirm im Kinoformat 21:9.

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All-in-One-PC

(Bild: HP)

Nach den Fernsehern halten gebogene Displays nun auch Einzug in All-in-One-PCs. Der HP Envy Curved All-in-One hat eine Bilddiagonale von 34 Zoll. Sein Krümmungsradius beträgt 2 Meter. Damit ist das 21:9-Display mit einer Auflösung von 3440 × 1440 Pixeln deutlich stärker gebogen als TV-Geräte mit üblicherweise 4,5 Metern Radius. HP baut in den Rechner zudem eine RealSense 3D-Kamera von Intel ein, mit der man den Rechner über Handgesten steuern, Objekte einscannen und sich per Gesichtserkennung in Windows 10 anmelden kann.

Das Display des HP Envy Curved All-in-One ist stärker gekrümmt als das von Fernsehern mit gebogenem Schirm.

(Bild: HP)

In den kleineren Envy-Modellen mit 27 und 23,8 Zoll Bilddiagonale stecken flache Displays im 16:9-Format mit Ultra-HD-Auflösung (3840 × 2160) beziehungsweise 2560 × 1440 Pixeln. Alle drei Rechner sind von Technicolor zertifiziert, dass ihre Panels Farben akkurat darstellen.

Im Inneren der All-in-One-PCs arbeiten Core-i5- und -i7-Prozessoren der sechsten Generation. Wahlweise sind die Envy-Rechner mit (Mobil-)Grafikkarten vom Typ Radeon R9 und GeForce GTX 960A erhältlich. Zur übrigen Ausstattung zählt eine 128-GByte-SSD, 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher sowie USB-3.0-Anschlüsse und ein Kartenleser. Die All-in-One-PCs von HP sollen hierzulande ab November je nach Ausführung ab 2500 Euro (34"), 1800 Euro (27") beziehungsweise 1500 Euro (23,8") erhältlich sein. (chh)