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Amazon nimmt Hoverboards aus dem Store

Brände und Unfälle mit den hippen Hoverboards nehmen zu. Der Internet-Versandhändler Amazon beginnt nun damit, Angebote aus dem Programm zu nehmen.

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Hoverboard, Self Balancing Board, E-Board

Beim Hoverboardfahren kommt es auf die richtige Balance an.

(Bild: soarboard.com)

Amazon nimmt Medienberichten zufolge die derzeit beliebten Hoverboards wegen Sicherheitsbedenken aus dem Angebot. Von Händlern fordert die Verkaufsplattform demnach einen Nachweis, dass die angebotenen Boards den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen. Dabei liege das Augenmerk vor allem auf Akku und Ladegerät, berichtet The Verge unter Berufung auf einen Händler. In den vergangenen Wochen hat es in den USA und Großbritannien mehrere Vorfälle gegeben, bei denen Hoverboards in Brand geraten waren.

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Die neuen Fortbewegungsmittel – auch E-Boards oder Self Balancing Boards genannt – sind technisch mit einem Segway vergleichbar, haben aber keinen Lenker. Man beschleunigt und lenkt die Geräte, indem man das Gewicht verlagert. Das erfordert einige Übung und birgt ein gewisses Unfallrisiko, wie wir in der c't-Redaktion auch schon feststellen mussten.

Richtungsänderung durch Gewichtsverlagerung: Das "Hoverboard" in der c't Redaktion

In den vergangenen Wochen kam es im Zusammenhang mit den Boards vor allem in den USA und Großbritannien zu zahlreichen Bränden. Die Londoner Feuerwehr warnt vor den E-Boards, nachdem drei Geräte beim Laden Feuer fingen und Wohnungsbrände auslösten. Ein 15-jähriger Jugendlicher wurde in London von einem Bus erfasst und starb, als er unkontrolliert auf die Straße rollte und fiel. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Auch im aktuellen c't uplink waren die Risiken der elektrischen Rollbretter Thema (ab 35:58)

(thk)

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