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Amazon setzt auf Linux

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Amazon-Manager Tom Killalea hat auf der LinuxWorld Expo in einer Keynote verkündet, sein Unternehmen werde die Infrastruktur ausbauen und dabei weiter auf Linux setzen. Das "14-Terabyte-Plus"-Lagerhaus solle bis Ende des Jahres installiert sein und auf Linux-Servern laufen sowie mit der Software Real Application Clusters von Oracle auf ProLiant-Server von HP betrieben werden.

Die Hinwendung zu Linux ist bei Amazon nicht neu. Bereits im Jahr 2001 hat der Online-Einzelhändler, der sich auch als "Entwicklungsplattform" und als "Outsourcing-Lösung" versteht, seine Web-Server auf das offene Betriebssystem umgestellt. Dadurch habe das Unternehmen seine technischen Kosten um 25 Prozent reduzieren können. Amazon zählte zuletzt 37 Millionen Kunden und 550.000 Verkäufer, die sich der Plattform bedienen. (anw)

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