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Amerikanische Kreditkartenunternehmen unterbinden den Kauf von Kryptowährungen

Verbraucher können mit den Kreditkarten von JPMorgan, der Citigroup und der Bank of America keine Kryptowährungen mehr kaufen. Den Banken ist das damit verbundene Risiko zu hoch.

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Die Banken haben den Kauf von Bitcoins und anderer Kryptowährungen auf mehreren Marktplätzen gestoppt. Das berichtet der Newsdienst Bloomberg. Eine Sprecherin von JPMorgan sagte Bloomberg, man wolle das mit dem Kauf von Kryptowährungen verbundene Risiko nicht mehr tragen.

Die Sperre gilt für Kreditkarten sowohl von Privat- als auch von Firmenkunden. Mit Debit-Karten der Banken können Kunden weiterhin Kryptogeld ankaufen: Sie funktionieren so ähnlich wie Giro-Karten hierzulande, der Betrag wird sofort vom Konto abgebucht.

Dagegen setzen sich Herausgeber von Kreditkarten einem großen Risiko aus, wenn ein Kunde auf Kryptowährungen wettet, also Bitcoins und Co. in der Hoffnung auf steigende Kurse ankauft. Fallen die Kurse stattdessen, können die Kreditkartenunternehmen mitunter auf den Kosten sitzen bleiben. Kryptowährungen sind großen Kursschwankungen ausgesetzt. Der Kurs des Bitcoin hat seit Mitte Dezember fast nur eine Richtung: abwärts. (jo)