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Angetestet: Lenovos AR-Smartphone mit Google Tango

Bald soll Lenovos PHAB 2 Pro in die Läden kommen, das erste Smartphone mit Googles Tango-Technik. c't hat angetestet, was man mit dem Augmented-Reality-Handy machen kann.

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Mit Lenovos PHAB2 Pro lassen sich unter anderem 3D-Modelle von Räumen erstellen - einfach durch Drauflosfilmen.

(Bild: c't Magazin / Stefan Möllenhoff)

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Unter dem Projektnamen "Tango" arbeitet Google an einer Technik, mit der sich ein Raum mittels einer Time-of-Flight-Tiefenkamera in Echtzeit erfassen lassen. Das macht komplexe Augmented-Reality-Anwendungen möglich. Der chinesische Hersteller Lenovo bringt nun das erste Smartphone mit Tango-Technik auf den Markt.

Auf der CES im Januar hatten Google und Lenovo das Tango-Smartphone angekündigt. Mit einem Prototypen gaben die Unternehmen dabei nur einen kleinen Einblick in mögliche Anwendungen für Augmented Reality. Jetzt ist das gemeinsame Tango-Projekt serienreif und soll als "PHAB2 Pro" für 499 Euro im Spätsommer in den Handel kommen.

c't-Hands-on: Project-Tango-Smartphone Lenovo PHAB2 Pro (8 Bilder)

So sieht es aus, dass Lenovo PHAB2 Pro: Ähnlich wie andere Smartphones, nur die vier Sensor-Öffnungen fallen aus dem Rahmen.
(Bild: c't Magazin / Stefan Möllenhoff)

c't konnte das Tango-Phone schon unter die Lupe nehmen und die Anwendungsbeispiele ausprobieren. Auf den ersten Blick sieht es nicht wesentlich anders aus als andere Phablets. Es ist ein bisschen dicker, was der Kameratechnik geschuldet ist. Abgesehen von der steckt im PHAB 2 Pro Smartphone-Hausmannskost.

Wie das funktioniert, hat c't angetestet. Wir stellen das Smartphone im Hands-on-Video vor und probieren auch die – teils wirklich praktischen – Anwendungsbeispiele aus.

Siehe dazu:

(vbr)