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Apple-Chef dementiert ernsthafte Erkrankung

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Gegenüber einem Redakteur der New York Times hat Apple-Chef Steve Jobs Gerüchten widersprochen, er sei erneut an Krebs erkrankt. Zwar habe er in den vergangenen Wochen an gesundheitlichen Problemen gelitten, die ernster als eine normale Grippe waren, diese seien aber nicht lebensbedrohlich und es handele sich nicht um einen Rückfall seines Krebsleidens.

Steve Jobs unterzog sich im Jahr 2004 einer Operation, um einen bösartigen Tumor an der Bauchspeicheldrüse entfernen zu lassen. In den vergangenen Wochen sorgten sich viele um seinen Gesundheitszustand. Auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC erschien er bei der Präsentation des neuen iPhones deutlich abgemagert.

Der Gesundheitszustand des Apple-Vordenkers hatte Anleger zuletzt nervös gemacht: Trotz eines Rekordergebnisses im zweiten Quartal sackte der Aktienkurs nach den Meldungen über Jobs gesundheitliche Verfassung um fast zehn Prozent ab, erholte sich in den darauffolgenden Tagen aber wieder. (kav)