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Apps für Server: So revolutionieren Docker und Container die IT

Container stecken eine Anwendung und alles, was sie zum Funktionieren braucht, in ein handliches Paket. Das vereinfacht die Installation und den Betrieb von Server-Anwendungen. Doch der eigentliche Clou sind Management, Verteilung und Automatisierung.

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eSIM

(Bild: Giesecke & Devrient)

Virtuelle Maschinen haben einen deutlich höheren Ressourcenbedarf als Container, da jede VM ein komplettes Betriebssystem booten muss.

Container treten an, den Umgang mit komplexen Server-Anwendungen zu vereinfachen. Sie ermöglichen eine weitgehende Automatisierung des Rechenzentrumbetriebs, wie sie im Cloud-Zeitalter mit seinen skalierbaren, verteilten Anwendungen unabdingbar ist. Sämtliche "containerisierten" Anwendungen lassen sich einheitlich managen, für ihren Betrieb müssen nur noch minimale Voraussetzungen erfüllt sein.

Im Unterschied zur herkömmlichen Virtualisierung verzichten Container auf ein Gast-Betriebssystem, stattdessen laufen die Server-Apps meistens direkt auf der Engine der offenen Plattform Docker. Bislang dient Linux als Host-System für Docker, doch auch Microsoft arbeitet an der Container-Unterstützung im Windows-Server.

Was hinter dem Hype steckt und was Container, Docker und Googles Kubernetes miteinander zu tun haben, erläutert Dr. Oliver Diedrich:

Mehr dazu, wie man Container in der Praxis einsetzt, sie mit Docker-Tools oder Kubernetes orchestriert und wie Microsoft Container interpretiert, lesen Sie in der kommenden c't-Ausgabe 5/16 (ab Samstag am Kiosk).

Mehr Infos

Mehr Interviews – etwa zu Online-Tarifen, Tinte vs. Laser, Mail-Verschlüsselung, 3D-Druckern oder Custom-ROMs – finden Sie auf der zugehörigen Video-Themenseite "nachgehakt" und auf unserem YouTube-Kanal:

Die "nachgehakt"-Interviews gibt es auch bei YouTube.

(vza)

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